Fragen und Antworten zur Kampagne

Die wichtigsten Fragen und Antworten zu unserer Kampagne Europäisch Handeln - Spekulation jetzt ausbremsen!

21.03.2020

Der Corona-Virus ist in erster Linie eine Herausforderung für unsere Gesundheit. Das zeigen die rasant wachsenden Zahlen der Infizierten und Toten nur zu deutlich. Indirekt wirkt sich Corona aber auch finanziell auf uns alle aus: Durch die notwendigen Einschränkungen des öffentlichen Lebens geraten schon jetzt Arbeitsplätze, die Einkünfte von Selbstständigen und Unternehmen in Gefahr. Es droht der Zusammenbruch großer Teile der Wirtschaft.

Um die Auswirkungen zu begrenzen, müssen Politik und Zentralbanken nun gegenhalten. Nur so besteht die Chance, dass wir uns nach einem Ende der Pandemie dann nicht in einer längeren Wirtschaftskrise wiederfinden. Es ist jetzt in dieser Ausnahmesituation notwendig, unbürokratisch, entschieden und solidarisch zu handeln.

In einer Wirtschafts- und Währungsunion sind die Wirtschaftsbeziehungen so eng, dass in einer Krise gemeinsames Handeln nötig ist.

Nur wenn die Europäische Union gemeinsam agiert, sendet sie Akteuren wie Hedgefonds das klare Signal: Mit uns nicht, wir lassen uns nicht auseinanderdividieren. Aktuell steigen die Zinssätze für Italien, das besonders von der Krise betroffen ist. So wird Italien zum Doppelverlierer der aktuellen Situation – zum einen gesundheitlich, zum anderen finanziell. Angesichts dieser unverschuldeten Stresssituation, die im Übrigen viele europäische Staaten treffen kann, müssen wir nun zusammenstehen und die Spekulation eindämmen. Andernfalls droht die Gefahr, dass aus der Corona-Krise eine zweite Eurokrise wird, die für alle in Europa wieder sehr teuer würde.

Entschlossenes Vorgehen ist auch bei den Börsen erforderlich. Einzelne Staaten wie Frankreich und Belgien haben schon beschlossen, stärker gegen die Spekulation auf fallende Börsenkurse vorzugehen. Sie haben dazu einige LeerverkäufeBei einem LeerverkaufBei einem Leerverkauf wird auf fallende Kurse eines Wertpapiers gesetzt. Dazu verkauft Person A an Person B beispielsweise eine Aktie zu einem bestimmten Kurs. Nehmen wir an, der Kurs beträgt am Tag der Verkaufsvereinbarung 17 Euro. Bei einem Leerverkauf gibt es nun zwei Besonderheiten: Erstens: der Deal zu 17 Euro je Aktie findet nicht sofort statt, sondern erst zu einem späteren Zeitpunkt. Zweitens: Person A hat die Aktien noch nicht, die er Person B verkaufen will. Die Hoffnung von Person A ist, dass der Kurs der Aktie bis zum Tag der Durchführung des Verkaufs fällt. So könnte sie die Aktie zu einem späteren Zeitpunkt günstiger am Markt einkaufen, zum Beispiel zu 16 Euro. Die Differenz wäre ihr Gewinn. wird auf fallende Kurse eines Wertpapiers gesetzt. Dazu verkauft Person A an Person B beispielsweise eine Aktie zu einem bestimmten Kurs. Nehmen wir an, der Kurs beträgt am Tag der Verkaufsvereinbarung 17 Euro. Bei einem LeerverkaufBei einem Leerverkauf wird auf fallende Kurse eines Wertpapiers gesetzt. Dazu verkauft Person A an Person B beispielsweise eine Aktie zu einem bestimmten Kurs. Nehmen wir an, der Kurs beträgt am Tag der Verkaufsvereinbarung 17 Euro. Bei einem Leerverkauf gibt es nun zwei Besonderheiten: Erstens: der Deal zu 17 Euro je Aktie findet nicht sofort statt, sondern erst zu einem späteren Zeitpunkt. Zweitens: Person A hat die Aktien noch nicht, die er Person B verkaufen will. Die Hoffnung von Person A ist, dass der Kurs der Aktie bis zum Tag der Durchführung des Verkaufs fällt. So könnte sie die Aktie zu einem späteren Zeitpunkt günstiger am Markt einkaufen, zum Beispiel zu 16 Euro. Die Differenz wäre ihr Gewinn. gibt es nun zwei Besonderheiten: Erstens: der Deal zu 17 Euro je Aktie findet nicht sofort statt, sondern erst zu einem späteren Zeitpunkt. Zweitens: Person A hat die Aktien noch nicht, die er Person B verkaufen will. Die Hoffnung von Person A ist, dass der Kurs der Aktie bis zum Tag der Durchführung des Verkaufs fällt. So könnte sie die Aktie zu einem späteren Zeitpunkt günstiger am Markt einkaufen, zum Beispiel zu 16 Euro. Die Differenz wäre ihr Gewinn. untersagt. Deutschland hat das noch nicht getan. Aber nur mit einer flächendeckenden Regelung können auch Ausweichbewegungen der Wertpapierhändler in andere europäische Länder verhindert werden.

Eigentlich ist es Hauptaufgabe der gewählten Politiker, eine solche Krise zu bekämpfen und nicht der Zentralbank. In der letzten Krise verließen sich die Politikerinnen aber darauf, dass die Europäische Zentralbank (EZB) ihren Job macht. Die EZB war für die Beruhigung der Märkte verantwortlich, die Politik verfiel dagegen in Kleinstaaterei. Die EZB unterstützt auch jetzt und hat erneut erstmal für Ruhe an den Märkten gesorgt.

Eine Zentralbank hat aber nur ganz bestimmte Instrumente zur Hand, um eine Krise zu bekämpfen, eben Maßnahmen der Geldpolitik. Diese helfen vor allem zunächst den Banken und denen, die Wertpapiere besitzen. Das hat oft negative Verteilungswirkungen. Die Maßnahmen der Finanzminister hingegen wirken gezielter, negative Verteilungswirkungen können besser vermieden werden.

Außerdem darf die EZB nicht direkt die Staaten finanzieren. Die Länder müssen sich erst das Geld am Finanzmarkt über Anleihen besorgen, die die Zentralbank dann ankauft. Damit kommt es aber zu einer immer höheren Schuldenquote der einzelnen Mitgliedstaaten.

Die akute Eurokrise wurde 2012 durch einen einzigen Satz beendet: Der Präsident der Europäischen Zentralbank, Mario Draghi, sagte sinngemäß, was immer es brauche, um diese Krise zu stoppen, man werde es tun. Dieses starke Signal bereitete der Spekulation ein Ende. An den Märkten kehrte Ruhe ein.

Zuvor hatten einige Spekulanten aggressiv auf eine Pleite von einzelnen Ländern wie Griechenland, Spanien oder Irland gewettet. Sie verdienten mit solchen Wetten auf den Staatsbankrott immense Summen. Auch Banken und Versicherungen zogen ihre Mittel ab. Für die betroffenen Länder wurde es dann immer teurer, mitunter gar unmöglich, neue Kredite aufzunehmen. Am Ende mussten sich einzelne Staaten wie Griechenland mit europäischen Krediten vor der Pleite retten und auf Druck der Kreditgeber ihre Sozialsysteme massiv herunterfahren. Die Arbeitslosigkeit stieg enorm an.

So profitierten einige am Finanzmarkt, während breite Bevölkerungsschichten verarmten. Es muss unbedingt verhindert werden, dass sich das in der jetzigen Krise wiederholt. Europa muss deshalb zusammenhalten, damit nicht wieder gegen das schwächste Glied spekuliert wird.

Staaten nehmen häufiger Kredite auf, um unter anderem Maßnahmen finanzieren zu können, wie beispielsweise jetzt die Soforthilfen für Selbstständige. Ein Corona-Bond ist eine Art langlaufender Kredit, den die europäischen Länder zunächst alle gemeinsam in Anspruch nehmen. Wenn alle europäischen Länder dafür bürgen, sollte dieser Kredit leicht und zu geringen Zinssätzen am Finanzmarkt zu besorgen sein. Je nach Bedarf erhalten Länder aus diesem Topf dann Gelder, mit denen sie die Folgen der Corona-Krise bekämpfen können. Die Auszahlung erfolgt nach vorher festgelegten Regeln. Technisch gesehen wäre es eine Anleihe (englisch: Bond), die eine europäische Institution emittieren würde. Als Orientierung dafür könnte der Europäische Solidaritätsfonds dienen, der als Reaktion auf die Flutkatastrophe 2002 eingerichtet wurde.

Deutsche Ökonomen haben sich für einen solchen Corona-Bond ausgesprochen.

Wie bei privaten Kreditnehmern wirken sich auch Schulden von Staaten auf die Bedingungen aus, zu denen sie neue Kredite aufnehmen können. Wenn Länder sehr hohe Zinsen auf Kredite zahlen müssen, fällt es ihnen schwerer, einen Kredit zurückzuzahlen. Und durch die Zinszahlungen haben sie noch weniger Spielraum für Investitionen.

Durch die Corona-Krise fallen für alle Länder zwangsläufig hohe Ausgaben an. Im Normalfall würden diese die Schulden der Nationalstaaten erhöhen – und deren Möglichkeiten für Investitionen massiv einschränken. Für die Bürger wäre also wenig gewonnen. Finanzwende plädiert daher für eine Ausgestaltung, die verhindert, dass sich die Schulden der einzelnen Staaten unmittelbar erhöhen. Die Corona-Bonds sollten deshalb von einer europäischen Einrichtung ausgegeben werden, die als Schuldner auftritt. Das bedeutet: Diese Institution kann Kredite aufnehmen, ohne dass sich dies auf die Schulden der Nationalstaaten niederschlägt. Die Zinszahlungen auf den Kredit würden aus dem EU-Haushalt finanziert werden, der dafür höhere Beiträge der Mitgliedstaaten erhalten würde.

Bei einem LeerverkaufBei einem Leerverkauf wird auf fallende Kurse eines Wertpapiers gesetzt. Dazu verkauft Person A an Person B beispielsweise eine Aktie zu einem bestimmten Kurs. Nehmen wir an, der Kurs beträgt am Tag der Verkaufsvereinbarung 17 Euro. Bei einem Leerverkauf gibt es nun zwei Besonderheiten: Erstens: der Deal zu 17 Euro je Aktie findet nicht sofort statt, sondern erst zu einem späteren Zeitpunkt. Zweitens: Person A hat die Aktien noch nicht, die er Person B verkaufen will. Die Hoffnung von Person A ist, dass der Kurs der Aktie bis zum Tag der Durchführung des Verkaufs fällt. So könnte sie die Aktie zu einem späteren Zeitpunkt günstiger am Markt einkaufen, zum Beispiel zu 16 Euro. Die Differenz wäre ihr Gewinn. wird auf fallende Kurse eines Wertpapiers gesetzt. Dazu verkauft Person A an Person B beispielsweise eine Aktie zu einem bestimmten Kurs. Nehmen wir an, der Kurs beträgt am Tag der Verkaufsvereinbarung 17 Euro. Bei einem LeerverkaufBei einem Leerverkauf wird auf fallende Kurse eines Wertpapiers gesetzt. Dazu verkauft Person A an Person B beispielsweise eine Aktie zu einem bestimmten Kurs. Nehmen wir an, der Kurs beträgt am Tag der Verkaufsvereinbarung 17 Euro. Bei einem Leerverkauf gibt es nun zwei Besonderheiten: Erstens: der Deal zu 17 Euro je Aktie findet nicht sofort statt, sondern erst zu einem späteren Zeitpunkt. Zweitens: Person A hat die Aktien noch nicht, die er Person B verkaufen will. Die Hoffnung von Person A ist, dass der Kurs der Aktie bis zum Tag der Durchführung des Verkaufs fällt. So könnte sie die Aktie zu einem späteren Zeitpunkt günstiger am Markt einkaufen, zum Beispiel zu 16 Euro. Die Differenz wäre ihr Gewinn. gibt es nun zwei Besonderheiten: Erstens: der Deal zu 17 Euro je Aktie findet nicht sofort statt, sondern erst zu einem späteren Zeitpunkt. Zweitens: Person A hat die Aktien noch nicht, die sie Person B verkaufen will. Die Hoffnung von Person A ist, dass der Kurs der Aktie bis zum Tag der Durchführung des Verkaufs fällt. So könnte sie die Aktie zu einem späteren Zeitpunkt günstiger am Markt einkaufen, zum Beispiel zu 16 Euro. Die Differenz wäre ihr Gewinn.

Leider immer noch nicht umfassend. Seit 2012 ist in Europa bereits ein Gesetz in Kraft, das so genannte ungedeckte LeerverkäufeBei einem LeerverkaufBei einem Leerverkauf wird auf fallende Kurse eines Wertpapiers gesetzt. Dazu verkauft Person A an Person B beispielsweise eine Aktie zu einem bestimmten Kurs. Nehmen wir an, der Kurs beträgt am Tag der Verkaufsvereinbarung 17 Euro. Bei einem Leerverkauf gibt es nun zwei Besonderheiten: Erstens: der Deal zu 17 Euro je Aktie findet nicht sofort statt, sondern erst zu einem späteren Zeitpunkt. Zweitens: Person A hat die Aktien noch nicht, die er Person B verkaufen will. Die Hoffnung von Person A ist, dass der Kurs der Aktie bis zum Tag der Durchführung des Verkaufs fällt. So könnte sie die Aktie zu einem späteren Zeitpunkt günstiger am Markt einkaufen, zum Beispiel zu 16 Euro. Die Differenz wäre ihr Gewinn. wird auf fallende Kurse eines Wertpapiers gesetzt. Dazu verkauft Person A an Person B beispielsweise eine Aktie zu einem bestimmten Kurs. Nehmen wir an, der Kurs beträgt am Tag der Verkaufsvereinbarung 17 Euro. Bei einem LeerverkaufBei einem Leerverkauf wird auf fallende Kurse eines Wertpapiers gesetzt. Dazu verkauft Person A an Person B beispielsweise eine Aktie zu einem bestimmten Kurs. Nehmen wir an, der Kurs beträgt am Tag der Verkaufsvereinbarung 17 Euro. Bei einem Leerverkauf gibt es nun zwei Besonderheiten: Erstens: der Deal zu 17 Euro je Aktie findet nicht sofort statt, sondern erst zu einem späteren Zeitpunkt. Zweitens: Person A hat die Aktien noch nicht, die er Person B verkaufen will. Die Hoffnung von Person A ist, dass der Kurs der Aktie bis zum Tag der Durchführung des Verkaufs fällt. So könnte sie die Aktie zu einem späteren Zeitpunkt günstiger am Markt einkaufen, zum Beispiel zu 16 Euro. Die Differenz wäre ihr Gewinn. gibt es nun zwei Besonderheiten: Erstens: der Deal zu 17 Euro je Aktie findet nicht sofort statt, sondern erst zu einem späteren Zeitpunkt. Zweitens: Person A hat die Aktien noch nicht, die er Person B verkaufen will. Die Hoffnung von Person A ist, dass der Kurs der Aktie bis zum Tag der Durchführung des Verkaufs fällt. So könnte sie die Aktie zu einem späteren Zeitpunkt günstiger am Markt einkaufen, zum Beispiel zu 16 Euro. Die Differenz wäre ihr Gewinn. auf eine Vielzahl von Wertpapieren verbietet. Diese Praxis wurde im Zuge der Finanzkrise auf EU-Ebene also eingedämmt.

Gedeckte LeerverkäufeBei einem LeerverkaufBei einem Leerverkauf wird auf fallende Kurse eines Wertpapiers gesetzt. Dazu verkauft Person A an Person B beispielsweise eine Aktie zu einem bestimmten Kurs. Nehmen wir an, der Kurs beträgt am Tag der Verkaufsvereinbarung 17 Euro. Bei einem Leerverkauf gibt es nun zwei Besonderheiten: Erstens: der Deal zu 17 Euro je Aktie findet nicht sofort statt, sondern erst zu einem späteren Zeitpunkt. Zweitens: Person A hat die Aktien noch nicht, die er Person B verkaufen will. Die Hoffnung von Person A ist, dass der Kurs der Aktie bis zum Tag der Durchführung des Verkaufs fällt. So könnte sie die Aktie zu einem späteren Zeitpunkt günstiger am Markt einkaufen, zum Beispiel zu 16 Euro. Die Differenz wäre ihr Gewinn. wird auf fallende Kurse eines Wertpapiers gesetzt. Dazu verkauft Person A an Person B beispielsweise eine Aktie zu einem bestimmten Kurs. Nehmen wir an, der Kurs beträgt am Tag der Verkaufsvereinbarung 17 Euro. Bei einem LeerverkaufBei einem Leerverkauf wird auf fallende Kurse eines Wertpapiers gesetzt. Dazu verkauft Person A an Person B beispielsweise eine Aktie zu einem bestimmten Kurs. Nehmen wir an, der Kurs beträgt am Tag der Verkaufsvereinbarung 17 Euro. Bei einem Leerverkauf gibt es nun zwei Besonderheiten: Erstens: der Deal zu 17 Euro je Aktie findet nicht sofort statt, sondern erst zu einem späteren Zeitpunkt. Zweitens: Person A hat die Aktien noch nicht, die er Person B verkaufen will. Die Hoffnung von Person A ist, dass der Kurs der Aktie bis zum Tag der Durchführung des Verkaufs fällt. So könnte sie die Aktie zu einem späteren Zeitpunkt günstiger am Markt einkaufen, zum Beispiel zu 16 Euro. Die Differenz wäre ihr Gewinn. gibt es nun zwei Besonderheiten: Erstens: der Deal zu 17 Euro je Aktie findet nicht sofort statt, sondern erst zu einem späteren Zeitpunkt. Zweitens: Person A hat die Aktien noch nicht, die er Person B verkaufen will. Die Hoffnung von Person A ist, dass der Kurs der Aktie bis zum Tag der Durchführung des Verkaufs fällt. So könnte sie die Aktie zu einem späteren Zeitpunkt günstiger am Markt einkaufen, zum Beispiel zu 16 Euro. Die Differenz wäre ihr Gewinn., bei denen sich der Verkäufer die Aktien zumindest zwischenzeitlich geliehen hat, um sie anschließend zu verkaufen, sind dagegen weiterhin möglich. Ein Hedgefonds wettet in der Corona-Krise mit 14 Milliarden Dollar gegen europäische Unternehmen[1] .

Einige nationale Behörden haben in Folge der aktuellen Kursabstürze an den Börsen auch gedeckte LeerverkäufeBei einem LeerverkaufBei einem Leerverkauf wird auf fallende Kurse eines Wertpapiers gesetzt. Dazu verkauft Person A an Person B beispielsweise eine Aktie zu einem bestimmten Kurs. Nehmen wir an, der Kurs beträgt am Tag der Verkaufsvereinbarung 17 Euro. Bei einem Leerverkauf gibt es nun zwei Besonderheiten: Erstens: der Deal zu 17 Euro je Aktie findet nicht sofort statt, sondern erst zu einem späteren Zeitpunkt. Zweitens: Person A hat die Aktien noch nicht, die er Person B verkaufen will. Die Hoffnung von Person A ist, dass der Kurs der Aktie bis zum Tag der Durchführung des Verkaufs fällt. So könnte sie die Aktie zu einem späteren Zeitpunkt günstiger am Markt einkaufen, zum Beispiel zu 16 Euro. Die Differenz wäre ihr Gewinn. wird auf fallende Kurse eines Wertpapiers gesetzt. Dazu verkauft Person A an Person B beispielsweise eine Aktie zu einem bestimmten Kurs. Nehmen wir an, der Kurs beträgt am Tag der Verkaufsvereinbarung 17 Euro. Bei einem LeerverkaufBei einem Leerverkauf wird auf fallende Kurse eines Wertpapiers gesetzt. Dazu verkauft Person A an Person B beispielsweise eine Aktie zu einem bestimmten Kurs. Nehmen wir an, der Kurs beträgt am Tag der Verkaufsvereinbarung 17 Euro. Bei einem Leerverkauf gibt es nun zwei Besonderheiten: Erstens: der Deal zu 17 Euro je Aktie findet nicht sofort statt, sondern erst zu einem späteren Zeitpunkt. Zweitens: Person A hat die Aktien noch nicht, die er Person B verkaufen will. Die Hoffnung von Person A ist, dass der Kurs der Aktie bis zum Tag der Durchführung des Verkaufs fällt. So könnte sie die Aktie zu einem späteren Zeitpunkt günstiger am Markt einkaufen, zum Beispiel zu 16 Euro. Die Differenz wäre ihr Gewinn. gibt es nun zwei Besonderheiten: Erstens: der Deal zu 17 Euro je Aktie findet nicht sofort statt, sondern erst zu einem späteren Zeitpunkt. Zweitens: Person A hat die Aktien noch nicht, die er Person B verkaufen will. Die Hoffnung von Person A ist, dass der Kurs der Aktie bis zum Tag der Durchführung des Verkaufs fällt. So könnte sie die Aktie zu einem späteren Zeitpunkt günstiger am Markt einkaufen, zum Beispiel zu 16 Euro. Die Differenz wäre ihr Gewinn. teils verboten, unter anderem italienische und französische. Diesen Schritt könnte nun auch die deutsche Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) gehen, besser noch: die Europäische Wertpapier- und Marktaufsichtsbehörde tut dies.


[1] Quelle: https://www.bloomberg.com/news/articles/2020-03-16/bridgewater-builds-14-billion-short-bet-against-european-stocks

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