Krisenmaßnahmen im Überblick

Übersichtskalender politische Reaktionen auf wirtschaftliche Krise

10.03.2020

Die Meldungen überschlagen sich derzeit jeden Tag. Hier gibt es eine Übersicht über die wichtigsten Krisenmaßnahmen mit finanzwirtschaftlichem Bezug.

  • EU: Finanzminister vertagen Entscheidung zu Rettungsmaßnahmen[1]
  • Großbritannien: Anträge auf Sozialhilfe verzehnfachen sich[2]
  • Reiseveranstalter TUI: erster Großkredit von KfW ausgezahlt[3]

Nach 16-stündigen Gesprächen gibt der Vorsitzende der Eurogruppe, Mario Centeno, bekannt, die Entscheidung zu möglichen EU-Rettungsmaßnahmen werde auf den morgigen Donnerstag vertagt. Die Finanzminister der EU konferierten zur Bewältigung der Wirtschaftskrise. Es geht unter anderem darum, inwieweit der Europäische Stabilisierungsmechanismus oder Corona-Bonds von Mitgliedstaaten genutzt werden können, um an finanzielle Mittel zu gelangen. Die Niederlande und Italien stehen einem Kompromiss derzeit im Wege.

In eigener Sache: Wir finden, Corona-Bonds sind der beste Weg für die EU. Bitte unterzeichnen Sie unseren Appell an die Finanzminister. Zusätzlich finden Sie weitere Informationen zu dem Thema hier.

In den letzten beiden März-Wochen hat sich in Großbritannien die Zahl der Neuanträge auf Sozialleistungen um 950.000 Fälle fast verzehnfacht. Um auf die Krise zu reagieren, hat die britische Regierung das deutsche Modell der Kurzarbeit übernommen. Rund ein Drittel der Unternehmen planen, das Instrument zu beantragen.

Der Reiseveranstalter TUI ist das erste Unternehmen, das einen großvolumigen Kredit der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) erhält. Das Darlehen beträgt fast 2 Milliarden Euro.


[1] https://www.handelsblatt.com/politik/international/coronakrise-italien-und-die-niederlande-blockieren-eu-hilfspaket-fuer-die-wirtschaft/25725760.html

[2] https://www.handelsblatt.com/politik/international/krise-im-vereinigten-koenigreich-die-coronakrise-bringt-grossbritanniens-gesundheitssystem-ans-limit-sorgen-um-johnson/25725142.html

[3] https://www.deutschlandfunk.de/covid-19-tui-weg-fuer-staatlichen-milliardenkredit-frei.1939.de.html?drn:news_id=1118715

  • Italien: Conte stellt 400 Milliarden schweres Hilfspaket vor[1]
  • Japan: Abe verkündet massives Konjunkturprogramm[2]

Der italienische Premier Guiseppe Conte stellt ein zweites Maßnahmenpaket vor. Das 400 Milliarden Euro schwere Programm soll Unternehmen mit Darlehen unterstützen, davon seien 200 Milliarden Euro für den Heimatmarkt und 200 Milliarden Euro für den exportorientierten Markt gedacht. Der italienische Staat haftet dabei für 90 Prozent der Summe. Eine 100 prozentige Haftung werde nur für kleine und mittlere Unternehmen übernommen, die Kredite bis zu 25.000 Euro aufnehmen. Unternehmen, die die Hilfen nutzen, dürfen keine Dividenden auszahlen. Das vorgestellte Dekret enthält weitere Maßnahmen, unter anderem eine Ausweitung des staatlichen Einflusses wie Vetorechte bei strategisch wichtigen Unternehmen. Auch Übernahmen ausländischer Investoren sollen damit verhindert werden. Zu den strategisch wichtigen Unternehmen gehören neuerdings auch die Lebensmittel- und Versicherungsbranche, die Pharmaindustrie und das Bankenwesen. Des Weiteren enthält das Paket Regelungen, nach der Steuerzahlungen für April und Mai ausgesetzt werden können. Conte betont erneut, er halte Euro-Bonds für das richtige Instrument, um angeschlagene EU-Mitgliedstaaten finanziell zu unterstützen.

Der japanische Premier Minister Shinzo Abe verkündet ein fast 1 Billion Dollar schweres Konjunkturprogramm. Dies entspricht in etwa 20 Prozent der japanischen Wirtschaftsleistung. Das Konjunkturprogramm enthält fiskalpolitische Maßnahmen die doppelt so hoch sind wie die zur Bekämpfung der letzten Finanzkrise ab 2008.


[1] https://www.handelsblatt.com/politik/international/neues-hilfspaket-italienische-unternehmen-bekommen-400-milliarden-euro-und-die-regierung-groesseren-einfluss/25721850.html

[2] https://www.zeit.de/news/2020-04/07/japan-beschliesst-groesstes-konjunkturpaket-aller-zeiten

  • Bundesregierung: Hilfen für KMUs ausgeweitet[1]
  • Autobauer halten an Dividendenzahlung fest[2]

Die Bundesregierung verkündet Nachbesserungen der bisherigen Hilfsmaßnahmen. Um kleineren und mittleren Unternehmen (KMUs) zu helfen, übernimmt der Staat nun 100 Prozent der Haftung für Kredite, bisher waren es nur zwischen 80 und 90 Prozent. Viele kleinere Unternehmen kamen deshalb nicht an das Geld der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW), da ihre Hausbanken nicht das verbleibende Restrisiko  von  10 bis 20 Prozent eingehen wollten. Für kleine Unternehmen (11 bis 50 Mitarbeiter) übernimmt die KfW nun die komplette Haftung bis zu 500.000 Euro, für Unternehmen zwischen 50 und 250 Angestellten bis zu einer Summe von 800.000 Euro. Die Darlehen haben eine Laufzeit von 10 Jahren, wobei zwei tilgungsfrei sein sollen. Der Zinssatz ist pro Jahr bei 3 Prozent angesetzt.

Die drei deutschen Automobilkonzerne BMW, VW und Daimler planen ihren Aktionären eine Dividende auszuzahlen. Da alle drei Unternehmen bereits Kurzarbeitergeld angezeigt haben, werden sie dafür teils heftig kritisiert. Eine Dividendenauszahlung würde alleine BMW ca. 1,64 Milliarden Euro kosten. BMW- Mitarbeiter würden allerdings ebenfalls von einer Dividendenauszahlung profitieren, da ihre Erfolgsbeteiligung davon abhängt.


[1] https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/konjunktur/corona-kfw-uebernimmt-risiko-fuer-hilfskredite-fuer-mittelstand-16714117.html

[2] https://www.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/bmw-haelt-an-ausschuettung-fest-dividende-trotz-staatshilfe-autokonzerne-stehen-in-der-kritik/25720114.html?share=twitter&ticket=ST-3734073-SrD1ttfHkY6qJPztsynz-ap1

  • EU: Hilfen für kleine und mittlere Unternehmen ausgeweitet[1]
  • Möglicher Finanzkompromiss auf EU-Ebene[2]
  • USA: Senatsführer McConnell kündigt 4. Maßnahmenpaket an[3]

Die Europäische Kommission hat umfangreichere staatliche Hilfen für kleine und mittlere Unternehmen genehmigt. Sie erlaubt nun 100 Prozent Staatshaftung für Kredite, um die Kreditvergabe für kleinere Unternehmen vereinfachen. Die Hausbanken müssen dann kein Eigenrisiko mehr tragen. Die EU-Regelung sieht vor, dass solche Kredite bis zu 800.000 Euro betragen können. Diese neue Regelung gilt vorerst bis Ende des Jahres.

Bundesfinanzminister Olaf Scholz unterstützt vor dem Treffen der EU-Finanzminister am 07.04.2020 ein Drei-Säulen-Modell als Kompromiss für finanzielle Unterstützung auf EU-Ebene. Das Modell sieht vor, dass sich Staaten bis zu 2 Prozent ihrer Wirtschaftsleistung vom Europäischen Stabilitätsmechanismus leihen können. Zusätzlich soll die Europäische Investitionsbank Unternehmen mit 50 Milliarden Euro direkt unterstützen. Die dritte Säule soll eine europäische Arbeitslosenrückversicherung bilden, die mit dem deutschen Kurzarbeitergeld vergleichbar ist.

Der Mehrheitsführer im US-Senat, Mitch McConnell, hat ein weiteres Maßnahmenpaket angekündigt. Es soll auf den vorherigen Hilfen aufbauen und den Gesundheitssektor im Fokus haben. Er schließt sich damit teilweise den Forderungen von Nancy Pelosi, Sprecherin des Repräsentantenhauses, an. Sie fordert weitere Investitionen in Infrastruktur, Gesundheitswesen und weitere Direktzahlungen an US-Bürger und Bürgerinnen.


[1] https://www.dw.com/de/corona-krise-bundesregierung-plant-hilfe-f%C3%BCr-mittelstand/a-53014604

[2] https://www.tagesschau.de/ausland/euro-bonds-101.html

[3] https://www.nytimes.com/reuters/2020/04/03/us/politics/03reuters-health-coronavirus-usa-mcconnell.html

  • Niederlande für europäischen Hilfsfonds[1]
  • Fed lockert die Schuldenregeln für Großbanken[2]
  • USA[3] und Spanien[4]: Arbeitslosenzahlen steigen deutlich
  • Bankenverband will Minuszinsen[5] aussetzen
  • Lufthansa: mögliche Staatsbeteiligung[6]

Der niederländische Regierungschef, Mark Rutte, schlägt vor, einen europäischen Hilfsfonds aufzubauen. Dieser soll den wirtschaftlich schwächeren Mitgliedstaaten finanziell helfen und hätte einen Umfang von 10 bis 20 Milliarden Euro. Zugleich betont Rutte erneut, er sei gegen die Vergemeinschaftung europäischer Schulden.

Die Zentralbank der USA, die Federal Reserve (Fed), lockert die Schuldenregeln für Großbanken. US-Staatsanleihen zählen nun nicht mehr zu den Vermögensgegenständen einer Bank, die diese sonst mit Kapital unterlegen müssen. Dies soll die Liquidität der Banken erhöhen. Die Regel gilt vorerst für ein Jahr.

In den USA haben sich in der vergangenen Woche rund 6,65 Millionen Bürger und Bürgerinnen arbeitslos gemeldet. In der vorherigen Woche war bereits ein neuer Rekord mit über 3 Millionen neuen Erstanträgen erreicht. Einen so deutlichen Anstieg gab es noch nie in der US-amerikanischen Geschichte. Der Rahmen für die Hilfen wurde derweil ausgeweitet. Es können nun auch Selbstständige und Freiberufler Arbeitslosenhilfe beantragen. Alle Empfänger erhalten, zusätzlich zu den bestehenden Hilfen, 600 Dollar pro Woche.

Auch in Spanien ist die Zahl der Arbeitslosen in der letzten Woche um über 300.000 Erstanträge gestiegen. Die Arbeitslosigkeit liegt damit insgesamt bei über 13 Prozent.

Der Präsident des Bundesverbands deutscher Banken, Hans-Walter Peters, fordert die Europäische Zentralbank auf, die Minuszinsen auszusetzen. Diese wurden vor sechs Jahren verhängt und kosteten die Banken nun dringend benötigte Mittel. Peters kann sich vorstellen, das Aussetzen der Minuszinsen mit Bedingungen, wie einer Erhöhung des Eigenkapitals der Banken, zu verknüpfen.

Die Lufthansa verhandelt offenbar mit dem Bund über eine mögliche Staatsbeteiligung. Die Bundesregierung soll demzufolge allerdings keine Mehrheitsanteile übernehmen. Die Lufthansa, zu der auch die Austrian, Swiss und Brussels Airlines gehören, verhandelt auch mit deren jeweiligen Regierungen über Liquiditätshilfen. Bis 1994 war der Bund Hauptaktionär bei der Lufthansa, verkaufte dann jedoch alle Anteile.


[1] https://www.rnd.de/politik/niederlande-schlagen-spenden-fonds-statt-corona-bonds-vor-G72F3HECYJE2N6KT7E25NM6YGU.html

[2] https://boerse.ard.de/aktien/fed-us-banken-duerfen-sich-hoeher-verschulden100.html

[3] https://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/coronakrise-6-6-millionen-arbeitslose-mehr-in-den-usa-in-einer-woche-a-69b5b65b-afb8-4d9b-8141-04eeb88193ec

[4] https://www.tagesspiegel.de/politik/corona-loest-historische-krise-am-us-arbeitsmarkt-aus-fast-10-millionen-amerikaner-beantragen-binnen-zwei-wochen-arbeitslosenhilfe/25677474.html

[5] https://www.handelsblatt.com/finanzen/banken-versicherungen/finanzsystem-bankenpraesident-fordert-hilfe-der-ezb/25705066.html?ticket=ST-1379599-eldcnVZQ6upfV2PlUJzm-ap1

[6] https://www.handelsblatt.com/unternehmen/handel-konsumgueter/luftfahrtkonzern-lufthansa-soll-mit-dem-bund-ueber-eine-staatsbeteiligung-verhandeln/25708680.html?ticket=ST-1299847-C0LIoykq6LLZ4u11qZQ4-ap1

  • Bundesfinanzminister Scholz gegen Corona-Bonds[1]
  • EU-Kommission erwägt europaweites Kurzarbeitergeld[2]
  • Deutsche Bank-Vorstand diskutiert Boni[3]
  • Galeria Kaufhof Karstadt beantragt staatliche Hilfen[4]

In der Diskussion, wie die EU ihren Mitgliedstaaten helfen kann, verkündet Olaf Scholz ein Alternativpaket zu Corona-Bonds: Demnach soll der Europäische Stabilitätsmechanismus um 100 Milliarden Euro gestärkt werden und Gelder ohne Auflagen auszahlen können. Zusätzlich sollen Garantien für die Europäische Investitionsbank um 50 Milliarden Euro ausgeweitet und eine Arbeitslosenrückversicherung eingeführt werden. Letztere hätte einen Rahmen von 50 bis 100 Milliarden Euro.

Die EU-Kommissionspräsidentin, Ursula von der Leyen, arbeitet an einem Programm, Kurzarbeit für alle EU-Mitgliedstaaten zu ermöglichen. Damit sollen Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen in allen Ländern unterstützt werden.

Nachdem am Vortag die Europäische Bankenaufsicht einen Verzicht auf Dividenden und Boni empfohlen hatte, diskutiert nun der Vorstand der Deutschen Bank, auf die Bonuszahlungen der variablen Vergütung zu verzichten. Die Überlegungen beziehen sich auf das laufende Jahr. Den Bonus für das Jahr 2019 ließ sich der Vorstand auszahlen.

Die Warenhauskette Galeria Kaufhof Karstadt hat ein Schutzschirmverfahren der Insolvenzordnung beantragt. So kann sie sich in Eigenregie sanieren. Die Warenhauskette sieht darin einen Vorteil gegenüber einem KfW-Kredit. Der Kredit hätte das Unternehmen für die nächsten Jahre belastet, da nur 80 Prozent der Summe vom Staat gedeckt werden. Das Unternehmen hat für den Großteil des Personals bereits Kurzarbeit angezeigt und wird Mietzahlungen aussetzen.


[1] https://app.handelsblatt.com/politik/deutschland/wirtschaftskrise-deutschland-lehnt-corona-bonds-ab-scholz-will-eu-corona-hilfen-ueber-200-milliarden-euro/25703146.html?share=twitter&ticket=ST-426830-UubOPX060olFmTfOFkhh-ap1

[2] https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/corona-von-der-leyen-kuendigt-plan-fuer-kurzarbeitergeld-an-16706898.html

[3] https://www.handelsblatt.com/finanzen/banken-versicherungen/coronakrise-deutsche-bank-diskutiert-einen-bonusverzicht-des-vorstands-fuer-2020/25703738.html

[4] https://www.handelsblatt.com/unternehmen/handel-konsumgueter/warenhauskette-galeria-karstadt-kaufhof-beantragt-schutzschirmverfahren/25705110.html

  • Bundesregierung kündigt Nachbesserungen bei Hilfen an[1]
  • Fast 500.000 Unternehmen melden Kurzarbeit[2]

Um Insolvenzen von mittelständischen Unternehmen zu verhindern, denkt die Bundesregierung über Nachbesserungen ihrer Hilfsmaßnahmen nach. So sollen kleinere Unternehmen, die zwischen 10 und 250 Beschäftigte haben, künftig Kredite mit 100 prozentiger Staatshaftung erhalten können. Die Kredite sollen maximal in Höhe von 500.000 Euro ausgegeben werden. Die Europäische Kommission muss dem Vorhaben allerdings erst noch zustimmen.

Bundesarbeitsminister Hubertus Heil gibt bekannt, dass seit Anfang März rund 470.000 Unternehmen offiziell Kurzarbeit angezeigt haben. In diesem Fall übernimmt der Staat 60 Prozent (bei Familien mit Kindern 67 Prozent) des Gehalts, damit Unternehmen ihre Mitarbeiter nicht entlassen müssen. Wie viele Menschen davon aktuell betroffen sind, ist nicht bekannt. Man geht allerdings davon aus, dass die aktuellen Kurzarbeiter-Zahlen über denen der letzten Finanzkrise 2008-2009 liegen. 


[1] https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/wirtschaftspolitik-regierung-arbeitet-an-nachbesserungen-bei-corona-krediten-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-200331-99-536626

[2] https://www.tagesschau.de/wirtschaft/heil-kurzarbeit-corona-101.html

  • EZB: Großbanken müssen täglich über Liquidität berichten[1]

Um zu verhindern, dass den systemrelevanten Banken in Europa die Liquidität ausgeht, müssen diese ab sofort täglich in Videokonferenzen dazu gegenüber der Europäischen Zentralbank berichten. Für kleinere und mittlere Banken gilt diese Pflicht 2-3 Mal in der Woche.


[1] https://www.handelsblatt.com/finanzen/geldpolitik/interbankenmarkt-finanzaufsicht-kontrolliert-taeglich-liquiditaet-von-grossbanken/25693560.html

  • Europäischer Rat: Videokonferenz zu Corona-Bonds[1]
  • EZB empfiehlt keine Dividenden auszuzahlen[2]
  • Reiseveranstalter TUI erhält Milliarden-Kredit[3]

Die Regierungschefs der EU stimmen sich per Videokonferenz zu verschiedenen Notmaßnahmen ab. Sie erreichen jedoch keine Einigung über finanzielle Fragen. Insbesondere die Frage, ob die Euro-Staaten sich gegenseitig mit der Hilfe des Europäischen Stabilitätsmechanismus (ESM) oder durch Corona-Bonds unterstützen sollen, bleibt ungeklärt. Deutschland, die Niederlande und Österreich sind gegen die Einführung solcher zeitlich begrenzter, europäischer Corona-Anleihen. Eine Entscheidung zu dem Thema wird um zwei Wochen vertagt.

In eigener Sache: Wir finden, Corona-Bonds sind der beste Weg vorwärts für die EU. Bitte unterzeichnen Sie unseren Appell an die Finanzminister. Zusätzlich finden Sie weitere Informationen zu dem Thema hier.

Die Bankenaufseher der Europäischen Zentralbank (EZB) empfehlen Banken dieses Jahr keine Dividende auszuzahlen. Damit soll die Liquidität der Institute gesichert werden. Mehrere Banken wie die Commerzbank geben daraufhin bekannt, sie würden die geplanten Auszahlungen erneut prüfen.

Die Bundesregierung hat einen Kredit in Höhe von fast 2 Milliarden Euro für den Reiseveranstalter TUI genehmigt. Das Unternehmen darf in der Zeit, in der es von den Hilfen Anspruch nimmt, keine Dividende auszahlen.


[1] https://www.tagesschau.de/ausland/eu-corona-videokonferenz-101.html

[2] https://www.faz.net/aktuell/finanzen/finanzmarkt/ezb-empfehlung-dividendensperre-fuer-banken-16700219.html

[3] https://rp-online.de/panorama/coronavirus/coronavirus-bundesregierung-genehmigt-milliarden-kredit-fuer-tui_aid-49793263

  • USA: Arbeitslosenquote steigt um mehr als das Zehnfache[1]
  • IWF: Georgieva warnt vor weltweiter Rezession[2]

Innerhalb einer Woche melden sich über 3,3 Millionen Amerikaner arbeitslos. Solche Erstanträge geben einen guten, zeitnahen, Überblick über die wirtschaftliche Lage in den Staaten, da sie mit nur einer Woche Verzögerung veröffentlicht werden. Der bisherige Rekord von 695.000 Neuregistrierungen für Arbeitslosenhilfe war 1982.

Die Chefin des Internationalen Währungsfonds (IWF), Kristalina Georgieva, warnt vor einer weltweiten Rezession für das laufende Jahr. Erst 2021 könne von einer Erholung ausgegangen werden. Derzeit haben bereits 81 Staaten wegen der Pandemie finanzielle Hilfen beim IWF beantragt.


[1] https://www.tagesschau.de/wirtschaft/usa-corona-wirtschaft-101.html

[2] https://www.deutschlandfunk.de/covid-19-auch-iwf-chefin-warnt-vor-schlimmerer-rezession.1939.de.html?drn:news_id=1113544

  • Bundesrat[1] und Bundestag[2] verabschieden Nachtragshaushalt
  • Ifo-Index auf niedrigstem Wert seit 2009[3]
  • Nach Spanien[4] fordert nun auch Frankreich[5] Eurobonds
  • US-Regierung einigt sich auf 2-Billionen-Dollar-Hilfen[6]

Der Bundestag stimmte dem Nachtragshaushalt zu, mit dem die angekündigten Hilfspakete finanziert werden sollen. Da mit dem Nachtragshaushalt 156 Milliarden Euro Schulden aufgenommen werden (122 Milliarden Euro mehr Ausgaben und geschätzt rund 33 Milliarden weniger Einnahmen) muss auch der Bundesrat zustimmen. Rechnet man alle Hilfspakete der Bundesregierung (Garantien, Soforthilfen, Liquiditätshilfen, Kredite, etc.) belaufen diese sich auf über 1200 Milliarden Euro. (Mehr Infos zum Nachtragshaushalt finden Sie unter 23. März 2020).

Der Ifo-Geschäftsklimaindex fällt auf den niedrigsten Wert seit Juli 2009. Der deutsche Leitindex-Dax fällt erneut unter die 10 000 Punktemarke.

Nachdem Pedro Sanchez, der spanische Regierungschef, bereits am vergangenen Sonntag Eurobonds forderte, hat nun auch Bruno Le Maire, der französische Wirtschafts- und Finanzminister deren Einführung gefordert. So könne eine Eurokrise verhindert werden, die Lasten würden von allen geteilt.

Der US-Senat, Kongress und das Weiße Haus einigten sich in den Morgenstunden auf das wohl größte Rettungspaket der amerikanischen Geschichte. Es umfasst rund 2 Billionen US-Dollar. Ein Teil davon sind Direktzahlungen an die Mehrzahl der Amerikaner in Höhe von bis zu 1200 Dollar. Für Kinder gibt es Zuschläge bis zu 500 Dollar. Das Arbeitslosengeld wird ausgeweitet, Kleinunternehmen erhalten über 350 Milliarden Euro. Gleichzeitig kommt eine Debatte über die Konditionen der Hilfen auf. So dürfen etwa keine Hilfen an Unternehmen gehen, die derzeit eigene Aktien zurückkaufen. Auch Firmen, die Mitgliedern des US-Kongress oder Trumps Familie gehören, können keine Staatshilfen erhalten. Die Ausgabe der Gelder wird von einem Ombudsmann überwacht.


[1] https://www.bundesrat.de/DE/plenum/bundesrat-kompakt/20/Sondersitzung%2025.03./Sondersitzung-pk.html

[2] https://www.sueddeutsche.de/politik/coronavirus-covid-19-hilfspaket-wirtschaft-1.4856502

[3] https://www.handelsblatt.com/politik/konjunktur/nachrichten/konjunktur-rezessionsaengste-wachsen-ifo-index-stuerzt-auf-niedrigsten-wert-seit-juli-2009/25680280.html

[4] https://www.handelsblatt.com/politik/international/coronakrise-spanien-will-euro-bonds-frankreichs-gewerkschaften-bemaengeln-sicherheitslage/25665222.html

[5] https://www.handelsblatt.com/politik/international/-coronavirus-newsblog-spahn-erwartet-impfstoff-in-einigen-monaten-prinz-charles-positiv-getestet/25471608.html

[6] https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/corona-trump-billionen-1.4856833

  • Politische Reaktionen beruhigen Märkte[1]

Nach den angekündigten Hilfspaketen verschiedener Regierungen erholt sich der Dax sowie der amerikanische Leitindex S&P-500. Der Dax legte um über 10 Prozentpunkte zu. Er erzielt damit das drittgrößte Tagesplus seiner Geschichte.


[1] https://www.faz.net/aktuell/finanzen/stabilisierung-der-boerse-dax-wieder-ueber-10-000-punkten-16695558.html

  • Nachtragshaushalt wird verabschiedet[1][2]
  • Fed weitet Wertpapierkäufe aus[3]
  • Großbritannien verstaatlicht Zugunternehmen[4]

Die Bundesregierung verabschiedet einen Nachtragshaushalt. Dieser umfasst ein zusätzliches Ausgabevolumen von über 122 Milliarden Euro. Bis zu 50 Milliarden Euro stehen für Solo-Selbstständige und Kleinstunternehmen zur Verfügung. Zusätzlich spannt die Bundesregierung einen Rettungsschirm für größere Unternehmen: Einen Wirtschaftsstabilisierungsfonds (WSF) von rund 600 Milliarden Euro. Davon entfallen 400 Milliarden auf Bürgschaften des Bundes, 100 Milliarden für staatliche Beteiligungen an in Schieflage geratene Unternehmen und 100 Milliarden für die KfW, um Liquiditätshilfen zu refinanzieren. Mit dem Nachtragshaushalt wird die zulässige Schuldenquote überschritten. Der Bundestag und Bundesrat müssen dem Paket deswegen noch zustimmen.

In den USA verkündete die Fed ihre Wertpapierkäufe auszuweiten. Diese Ankündigung hatte einen positiven Effekt auf die amerikanischen und deutschen Börsenwerte.

Im Vereinigten Königreich entzog die Regierung mehreren Zugunternehmen die Franchise-Betriebsvereinbarung für mindestens 6 Monate. Die Passagierzahlen sind zuvor um 70 Prozent eingebrochen. Durch diesen Schritt sollen die Unternehmen am Laufen gehalten werden. Dies kommt einer zeitweisen Verstaatlichung gleich. Alle Ausgaben und Profite werden nun an den Staat übertragen.


[1] https://www.bundesfinanzministerium.de/Content/DE/Pressemitteilungen/Finanzpolitik/2020/03/2020-03-23-pm-nachtragshaushalt.html

[2] https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/coronavirus-corona-rettungspaket-scholz-altmaier-1.4854296

[3] https://www.handelsblatt.com/finanzen/geldpolitik/fed-massnahmen-us-notenbank-kuendigt-neue-schritte-im-kampf-gegen-viruskrise-an/25672640.html

[4] https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/coronavirus-grossbritannien-verstaatlicht-seine-bahnen-16692585.html

  • VW schließt Werke europaweit[1]
  • Commerzbank will weiter Dividenden ausschütten[2]

Der VW-Konzern schließt seine Werke wegen der Corona-Epidemie europaweit in der Nacht zum 20. März. Die Commerzbank verkündet derweil, an der üblichen Dividendenausschüttung festhalten zu wollen. Diese müssen von der Hauptversammlung im Mai mitgetragen werden.


[1] https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/braunschweig_harz_goettingen/Corona-Baender-in-deutschen-VW-Werken-stehen-still,vwcorona100.html

[2] https://de.reuters.com/article/deutschland-commerzbank-idDEKBN2162AD?il=0

  • Europäische Zentralbank kündigt Milliardenhilfen an[1]

Das Hilfsprogramm der Europäischen Zentralbank (EZB), das so genannte Pandemic Emergency Purchase Programme (PEPP) tritt in Kraft, das sie bereits am Abend zuvor präsentiert hatte.  Demnach können Anleihen in Höhe von 750 Milliarden Euro gekauft werden. Es ist auch das erste Anleiheprogramm, dass Griechenland miteinschließt. Das Ziel der Zentralbanker: mögliche Spekulationen auf eine Illiquidität von Staaten, die den Euro nutzen, im Keim zu ersticken.


[1] https://www.ecb.europa.eu/press/pr/date/2020/html/ecb.pr200318_1~3949d6f266.en.html

  • Antizyklischer Puffer 0,0 Prozent[1]
  • BMW schließt Werke in Europa[2]

In Deutschland sinkt der so genannte antizyklische Puffer für Banken ab dem 1. April auf 0,0 Prozent. Den Puffer sollen Finanzinstitute in guten Zeiten aufbauen, um in schlechteren Zeiten darauf zurück greifen zu können. Die neue Quote von Null soll bis zum Ende des Jahres gelten.

BMW verkündet, wie zuvor auch andere Automobilhersteller, seine Werke in Europa und auch über die Grenzen hinaus für einen Monat zu schließen.


[1] https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/statement-des-afs-zum-antizyklischen-kapitalpuffer-828784

[2] https://www.deutschlandfunk.de/corona-krise-bmw-schliesst-werke-in-europa.2932.de.html?drn:news_id=1111805

  • Italien, Belgien und Frankreich verbieten LeerverkäufeBei einem LeerverkaufBei einem Leerverkauf wird auf fallende Kurse eines Wertpapiers gesetzt. Dazu verkauft Person A an Person B beispielsweise eine Aktie zu einem bestimmten Kurs. Nehmen wir an, der Kurs beträgt am Tag der Verkaufsvereinbarung 17 Euro. Bei einem Leerverkauf gibt es nun zwei Besonderheiten: Erstens: der Deal zu 17 Euro je Aktie findet nicht sofort statt, sondern erst zu einem späteren Zeitpunkt. Zweitens: Person A hat die Aktien noch nicht, die er Person B verkaufen will. Die Hoffnung von Person A ist, dass der Kurs der Aktie bis zum Tag der Durchführung des Verkaufs fällt. So könnte sie die Aktie zu einem späteren Zeitpunkt günstiger am Markt einkaufen, zum Beispiel zu 16 Euro. Die Differenz wäre ihr Gewinn. wird auf fallende Kurse eines Wertpapiers gesetzt. Dazu verkauft Person A an Person B beispielsweise eine Aktie zu einem bestimmten Kurs. Nehmen wir an, der Kurs beträgt am Tag der Verkaufsvereinbarung 17 Euro. Bei einem LeerverkaufBei einem Leerverkauf wird auf fallende Kurse eines Wertpapiers gesetzt. Dazu verkauft Person A an Person B beispielsweise eine Aktie zu einem bestimmten Kurs. Nehmen wir an, der Kurs beträgt am Tag der Verkaufsvereinbarung 17 Euro. Bei einem Leerverkauf gibt es nun zwei Besonderheiten: Erstens: der Deal zu 17 Euro je Aktie findet nicht sofort statt, sondern erst zu einem späteren Zeitpunkt. Zweitens: Person A hat die Aktien noch nicht, die er Person B verkaufen will. Die Hoffnung von Person A ist, dass der Kurs der Aktie bis zum Tag der Durchführung des Verkaufs fällt. So könnte sie die Aktie zu einem späteren Zeitpunkt günstiger am Markt einkaufen, zum Beispiel zu 16 Euro. Die Differenz wäre ihr Gewinn. gibt es nun zwei Besonderheiten: Erstens: der Deal zu 17 Euro je Aktie findet nicht sofort statt, sondern erst zu einem späteren Zeitpunkt. Zweitens: Person A hat die Aktien noch nicht, die er Person B verkaufen will. Die Hoffnung von Person A ist, dass der Kurs der Aktie bis zum Tag der Durchführung des Verkaufs fällt. So könnte sie die Aktie zu einem späteren Zeitpunkt günstiger am Markt einkaufen, zum Beispiel zu 16 Euro. Die Differenz wäre ihr Gewinn.[1]

Um Spekulationen auf sinkende Aktienwerte zu verhindern, stoppten Italien, Belgien und Frankreich LeerverkäufeBei einem LeerverkaufBei einem Leerverkauf wird auf fallende Kurse eines Wertpapiers gesetzt. Dazu verkauft Person A an Person B beispielsweise eine Aktie zu einem bestimmten Kurs. Nehmen wir an, der Kurs beträgt am Tag der Verkaufsvereinbarung 17 Euro. Bei einem Leerverkauf gibt es nun zwei Besonderheiten: Erstens: der Deal zu 17 Euro je Aktie findet nicht sofort statt, sondern erst zu einem späteren Zeitpunkt. Zweitens: Person A hat die Aktien noch nicht, die er Person B verkaufen will. Die Hoffnung von Person A ist, dass der Kurs der Aktie bis zum Tag der Durchführung des Verkaufs fällt. So könnte sie die Aktie zu einem späteren Zeitpunkt günstiger am Markt einkaufen, zum Beispiel zu 16 Euro. Die Differenz wäre ihr Gewinn. wird auf fallende Kurse eines Wertpapiers gesetzt. Dazu verkauft Person A an Person B beispielsweise eine Aktie zu einem bestimmten Kurs. Nehmen wir an, der Kurs beträgt am Tag der Verkaufsvereinbarung 17 Euro. Bei einem LeerverkaufBei einem Leerverkauf wird auf fallende Kurse eines Wertpapiers gesetzt. Dazu verkauft Person A an Person B beispielsweise eine Aktie zu einem bestimmten Kurs. Nehmen wir an, der Kurs beträgt am Tag der Verkaufsvereinbarung 17 Euro. Bei einem Leerverkauf gibt es nun zwei Besonderheiten: Erstens: der Deal zu 17 Euro je Aktie findet nicht sofort statt, sondern erst zu einem späteren Zeitpunkt. Zweitens: Person A hat die Aktien noch nicht, die er Person B verkaufen will. Die Hoffnung von Person A ist, dass der Kurs der Aktie bis zum Tag der Durchführung des Verkaufs fällt. So könnte sie die Aktie zu einem späteren Zeitpunkt günstiger am Markt einkaufen, zum Beispiel zu 16 Euro. Die Differenz wäre ihr Gewinn. gibt es nun zwei Besonderheiten: Erstens: der Deal zu 17 Euro je Aktie findet nicht sofort statt, sondern erst zu einem späteren Zeitpunkt. Zweitens: Person A hat die Aktien noch nicht, die er Person B verkaufen will. Die Hoffnung von Person A ist, dass der Kurs der Aktie bis zum Tag der Durchführung des Verkaufs fällt. So könnte sie die Aktie zu einem späteren Zeitpunkt günstiger am Markt einkaufen, zum Beispiel zu 16 Euro. Die Differenz wäre ihr Gewinn. für 24 Stunden. Bei LeerverkäufeBei einem LeerverkaufBei einem Leerverkauf wird auf fallende Kurse eines Wertpapiers gesetzt. Dazu verkauft Person A an Person B beispielsweise eine Aktie zu einem bestimmten Kurs. Nehmen wir an, der Kurs beträgt am Tag der Verkaufsvereinbarung 17 Euro. Bei einem Leerverkauf gibt es nun zwei Besonderheiten: Erstens: der Deal zu 17 Euro je Aktie findet nicht sofort statt, sondern erst zu einem späteren Zeitpunkt. Zweitens: Person A hat die Aktien noch nicht, die er Person B verkaufen will. Die Hoffnung von Person A ist, dass der Kurs der Aktie bis zum Tag der Durchführung des Verkaufs fällt. So könnte sie die Aktie zu einem späteren Zeitpunkt günstiger am Markt einkaufen, zum Beispiel zu 16 Euro. Die Differenz wäre ihr Gewinn. wird auf fallende Kurse eines Wertpapiers gesetzt. Dazu verkauft Person A an Person B beispielsweise eine Aktie zu einem bestimmten Kurs. Nehmen wir an, der Kurs beträgt am Tag der Verkaufsvereinbarung 17 Euro. Bei einem LeerverkaufBei einem Leerverkauf wird auf fallende Kurse eines Wertpapiers gesetzt. Dazu verkauft Person A an Person B beispielsweise eine Aktie zu einem bestimmten Kurs. Nehmen wir an, der Kurs beträgt am Tag der Verkaufsvereinbarung 17 Euro. Bei einem Leerverkauf gibt es nun zwei Besonderheiten: Erstens: der Deal zu 17 Euro je Aktie findet nicht sofort statt, sondern erst zu einem späteren Zeitpunkt. Zweitens: Person A hat die Aktien noch nicht, die er Person B verkaufen will. Die Hoffnung von Person A ist, dass der Kurs der Aktie bis zum Tag der Durchführung des Verkaufs fällt. So könnte sie die Aktie zu einem späteren Zeitpunkt günstiger am Markt einkaufen, zum Beispiel zu 16 Euro. Die Differenz wäre ihr Gewinn. gibt es nun zwei Besonderheiten: Erstens: der Deal zu 17 Euro je Aktie findet nicht sofort statt, sondern erst zu einem späteren Zeitpunkt. Zweitens: Person A hat die Aktien noch nicht, die er Person B verkaufen will. Die Hoffnung von Person A ist, dass der Kurs der Aktie bis zum Tag der Durchführung des Verkaufs fällt. So könnte sie die Aktie zu einem späteren Zeitpunkt günstiger am Markt einkaufen, zum Beispiel zu 16 Euro. Die Differenz wäre ihr Gewinn.n wird auf einen Kursverfall von Aktien gewettet. Sie können das Sinken von Aktienwerten beschleunigen.


[1] https://www.boerse-online.de/nachrichten/aktien/leerverkaeufe-immer-mehr-laender-verbieten-wetten-auf-kurseinbrueche-1029002791

  • Kurzarbeitergeld in Deutschland[1]
  • Fed senkt Leitzins auf fast 0 Prozent[2]
  • Spanien verbietet LeerverkäufeBei einem LeerverkaufBei einem Leerverkauf wird auf fallende Kurse eines Wertpapiers gesetzt. Dazu verkauft Person A an Person B beispielsweise eine Aktie zu einem bestimmten Kurs. Nehmen wir an, der Kurs beträgt am Tag der Verkaufsvereinbarung 17 Euro. Bei einem Leerverkauf gibt es nun zwei Besonderheiten: Erstens: der Deal zu 17 Euro je Aktie findet nicht sofort statt, sondern erst zu einem späteren Zeitpunkt. Zweitens: Person A hat die Aktien noch nicht, die er Person B verkaufen will. Die Hoffnung von Person A ist, dass der Kurs der Aktie bis zum Tag der Durchführung des Verkaufs fällt. So könnte sie die Aktie zu einem späteren Zeitpunkt günstiger am Markt einkaufen, zum Beispiel zu 16 Euro. Die Differenz wäre ihr Gewinn. wird auf fallende Kurse eines Wertpapiers gesetzt. Dazu verkauft Person A an Person B beispielsweise eine Aktie zu einem bestimmten Kurs. Nehmen wir an, der Kurs beträgt am Tag der Verkaufsvereinbarung 17 Euro. Bei einem LeerverkaufBei einem Leerverkauf wird auf fallende Kurse eines Wertpapiers gesetzt. Dazu verkauft Person A an Person B beispielsweise eine Aktie zu einem bestimmten Kurs. Nehmen wir an, der Kurs beträgt am Tag der Verkaufsvereinbarung 17 Euro. Bei einem Leerverkauf gibt es nun zwei Besonderheiten: Erstens: der Deal zu 17 Euro je Aktie findet nicht sofort statt, sondern erst zu einem späteren Zeitpunkt. Zweitens: Person A hat die Aktien noch nicht, die er Person B verkaufen will. Die Hoffnung von Person A ist, dass der Kurs der Aktie bis zum Tag der Durchführung des Verkaufs fällt. So könnte sie die Aktie zu einem späteren Zeitpunkt günstiger am Markt einkaufen, zum Beispiel zu 16 Euro. Die Differenz wäre ihr Gewinn. gibt es nun zwei Besonderheiten: Erstens: der Deal zu 17 Euro je Aktie findet nicht sofort statt, sondern erst zu einem späteren Zeitpunkt. Zweitens: Person A hat die Aktien noch nicht, die er Person B verkaufen will. Die Hoffnung von Person A ist, dass der Kurs der Aktie bis zum Tag der Durchführung des Verkaufs fällt. So könnte sie die Aktie zu einem späteren Zeitpunkt günstiger am Markt einkaufen, zum Beispiel zu 16 Euro. Die Differenz wäre ihr Gewinn.[3], ESMA senkt Meldeschwelle [4]
  • Eurogruppen-Treffen[5]

Arbeitsminister Hubertus Heil sagt Kurzarbeitergeld für Arbeitnehmer zu. Es kann rückwirkend zum 1. März beantragt werden. Bei Kurzarbeitergeld zahlt die Bundesagentur für Arbeit 60 Prozent des Nettolohns von Arbeitnehmern, wenn ein Unternehmen diese in Kurzarbeit schickt. Bei Eltern mit Kindern sind es bis zu 67 Prozent. Zusätzlich erwägt das Justizministerium die Insolvenzantragspflicht (normalerweise 3 Wochen) bis Ende September auszusetzen.

Die Fed senkt ihren Leitzins drastisch herab. Fed-Chef Jerome Powell sichert zu, auch zu weiteren Maßnahmen bereit zu sein.

Um Spekulationen entgegenzutreten, verbietet Spanien LeerverkäufeBei einem LeerverkaufBei einem Leerverkauf wird auf fallende Kurse eines Wertpapiers gesetzt. Dazu verkauft Person A an Person B beispielsweise eine Aktie zu einem bestimmten Kurs. Nehmen wir an, der Kurs beträgt am Tag der Verkaufsvereinbarung 17 Euro. Bei einem Leerverkauf gibt es nun zwei Besonderheiten: Erstens: der Deal zu 17 Euro je Aktie findet nicht sofort statt, sondern erst zu einem späteren Zeitpunkt. Zweitens: Person A hat die Aktien noch nicht, die er Person B verkaufen will. Die Hoffnung von Person A ist, dass der Kurs der Aktie bis zum Tag der Durchführung des Verkaufs fällt. So könnte sie die Aktie zu einem späteren Zeitpunkt günstiger am Markt einkaufen, zum Beispiel zu 16 Euro. Die Differenz wäre ihr Gewinn. wird auf fallende Kurse eines Wertpapiers gesetzt. Dazu verkauft Person A an Person B beispielsweise eine Aktie zu einem bestimmten Kurs. Nehmen wir an, der Kurs beträgt am Tag der Verkaufsvereinbarung 17 Euro. Bei einem LeerverkaufBei einem Leerverkauf wird auf fallende Kurse eines Wertpapiers gesetzt. Dazu verkauft Person A an Person B beispielsweise eine Aktie zu einem bestimmten Kurs. Nehmen wir an, der Kurs beträgt am Tag der Verkaufsvereinbarung 17 Euro. Bei einem Leerverkauf gibt es nun zwei Besonderheiten: Erstens: der Deal zu 17 Euro je Aktie findet nicht sofort statt, sondern erst zu einem späteren Zeitpunkt. Zweitens: Person A hat die Aktien noch nicht, die er Person B verkaufen will. Die Hoffnung von Person A ist, dass der Kurs der Aktie bis zum Tag der Durchführung des Verkaufs fällt. So könnte sie die Aktie zu einem späteren Zeitpunkt günstiger am Markt einkaufen, zum Beispiel zu 16 Euro. Die Differenz wäre ihr Gewinn. gibt es nun zwei Besonderheiten: Erstens: der Deal zu 17 Euro je Aktie findet nicht sofort statt, sondern erst zu einem späteren Zeitpunkt. Zweitens: Person A hat die Aktien noch nicht, die er Person B verkaufen will. Die Hoffnung von Person A ist, dass der Kurs der Aktie bis zum Tag der Durchführung des Verkaufs fällt. So könnte sie die Aktie zu einem späteren Zeitpunkt günstiger am Markt einkaufen, zum Beispiel zu 16 Euro. Die Differenz wäre ihr Gewinn. für einen Monat. Die Europäische Wertpapieraufsicht ESMA senkt den Schwellenwert ab, ab wann LeerverkäufeBei einem LeerverkaufBei einem Leerverkauf wird auf fallende Kurse eines Wertpapiers gesetzt. Dazu verkauft Person A an Person B beispielsweise eine Aktie zu einem bestimmten Kurs. Nehmen wir an, der Kurs beträgt am Tag der Verkaufsvereinbarung 17 Euro. Bei einem Leerverkauf gibt es nun zwei Besonderheiten: Erstens: der Deal zu 17 Euro je Aktie findet nicht sofort statt, sondern erst zu einem späteren Zeitpunkt. Zweitens: Person A hat die Aktien noch nicht, die er Person B verkaufen will. Die Hoffnung von Person A ist, dass der Kurs der Aktie bis zum Tag der Durchführung des Verkaufs fällt. So könnte sie die Aktie zu einem späteren Zeitpunkt günstiger am Markt einkaufen, zum Beispiel zu 16 Euro. Die Differenz wäre ihr Gewinn. wird auf fallende Kurse eines Wertpapiers gesetzt. Dazu verkauft Person A an Person B beispielsweise eine Aktie zu einem bestimmten Kurs. Nehmen wir an, der Kurs beträgt am Tag der Verkaufsvereinbarung 17 Euro. Bei einem LeerverkaufBei einem Leerverkauf wird auf fallende Kurse eines Wertpapiers gesetzt. Dazu verkauft Person A an Person B beispielsweise eine Aktie zu einem bestimmten Kurs. Nehmen wir an, der Kurs beträgt am Tag der Verkaufsvereinbarung 17 Euro. Bei einem Leerverkauf gibt es nun zwei Besonderheiten: Erstens: der Deal zu 17 Euro je Aktie findet nicht sofort statt, sondern erst zu einem späteren Zeitpunkt. Zweitens: Person A hat die Aktien noch nicht, die er Person B verkaufen will. Die Hoffnung von Person A ist, dass der Kurs der Aktie bis zum Tag der Durchführung des Verkaufs fällt. So könnte sie die Aktie zu einem späteren Zeitpunkt günstiger am Markt einkaufen, zum Beispiel zu 16 Euro. Die Differenz wäre ihr Gewinn. gibt es nun zwei Besonderheiten: Erstens: der Deal zu 17 Euro je Aktie findet nicht sofort statt, sondern erst zu einem späteren Zeitpunkt. Zweitens: Person A hat die Aktien noch nicht, die er Person B verkaufen will. Die Hoffnung von Person A ist, dass der Kurs der Aktie bis zum Tag der Durchführung des Verkaufs fällt. So könnte sie die Aktie zu einem späteren Zeitpunkt günstiger am Markt einkaufen, zum Beispiel zu 16 Euro. Die Differenz wäre ihr Gewinn. den Aufsichtsbehörden gemeldet werden müssen.

Die Eurogruppe trifft sich und sichert europäische Hilfen zusätzlich zu denen auf nationaler Ebene zu.


[1] https://www.tagesschau.de/wirtschaft/kurzarbeitergeld-corona-101.html

[2] https://www.tagesschau.de/wirtschaft/boerse/fed-leitzins-corona-103.html

[3] Siehe Quelle für It, Be, Fr und LeerverkäufeBei einem LeerverkaufBei einem Leerverkauf wird auf fallende Kurse eines Wertpapiers gesetzt. Dazu verkauft Person A an Person B beispielsweise eine Aktie zu einem bestimmten Kurs. Nehmen wir an, der Kurs beträgt am Tag der Verkaufsvereinbarung 17 Euro. Bei einem Leerverkauf gibt es nun zwei Besonderheiten: Erstens: der Deal zu 17 Euro je Aktie findet nicht sofort statt, sondern erst zu einem späteren Zeitpunkt. Zweitens: Person A hat die Aktien noch nicht, die er Person B verkaufen will. Die Hoffnung von Person A ist, dass der Kurs der Aktie bis zum Tag der Durchführung des Verkaufs fällt. So könnte sie die Aktie zu einem späteren Zeitpunkt günstiger am Markt einkaufen, zum Beispiel zu 16 Euro. Die Differenz wäre ihr Gewinn. wird auf fallende Kurse eines Wertpapiers gesetzt. Dazu verkauft Person A an Person B beispielsweise eine Aktie zu einem bestimmten Kurs. Nehmen wir an, der Kurs beträgt am Tag der Verkaufsvereinbarung 17 Euro. Bei einem LeerverkaufBei einem Leerverkauf wird auf fallende Kurse eines Wertpapiers gesetzt. Dazu verkauft Person A an Person B beispielsweise eine Aktie zu einem bestimmten Kurs. Nehmen wir an, der Kurs beträgt am Tag der Verkaufsvereinbarung 17 Euro. Bei einem Leerverkauf gibt es nun zwei Besonderheiten: Erstens: der Deal zu 17 Euro je Aktie findet nicht sofort statt, sondern erst zu einem späteren Zeitpunkt. Zweitens: Person A hat die Aktien noch nicht, die er Person B verkaufen will. Die Hoffnung von Person A ist, dass der Kurs der Aktie bis zum Tag der Durchführung des Verkaufs fällt. So könnte sie die Aktie zu einem späteren Zeitpunkt günstiger am Markt einkaufen, zum Beispiel zu 16 Euro. Die Differenz wäre ihr Gewinn. gibt es nun zwei Besonderheiten: Erstens: der Deal zu 17 Euro je Aktie findet nicht sofort statt, sondern erst zu einem späteren Zeitpunkt. Zweitens: Person A hat die Aktien noch nicht, die er Person B verkaufen will. Die Hoffnung von Person A ist, dass der Kurs der Aktie bis zum Tag der Durchführung des Verkaufs fällt. So könnte sie die Aktie zu einem späteren Zeitpunkt günstiger am Markt einkaufen, zum Beispiel zu 16 Euro. Die Differenz wäre ihr Gewinn. am 17.03.2020

[4] https://www.bafin.de/SharedDocs/Veroeffentlichungen/DE/Meldung/2020/meldung_2020_03_16_ESMA_Meldeschwelle_Netto-LeerverkaufBei einem Leerverkauf wird auf fallende Kurse eines Wertpapiers gesetzt. Dazu verkauft Person A an Person B beispielsweise eine Aktie zu einem bestimmten Kurs. Nehmen wir an, der Kurs beträgt am Tag der Verkaufsvereinbarung 17 Euro. Bei einem Leerverkauf gibt es nun zwei Besonderheiten: Erstens: der Deal zu 17 Euro je Aktie findet nicht sofort statt, sondern erst zu einem späteren Zeitpunkt. Zweitens: Person A hat die Aktien noch nicht, die er Person B verkaufen will. Die Hoffnung von Person A ist, dass der Kurs der Aktie bis zum Tag der Durchführung des Verkaufs fällt. So könnte sie die Aktie zu einem späteren Zeitpunkt günstiger am Markt einkaufen, zum Beispiel zu 16 Euro. Die Differenz wäre ihr Gewinn..html;jsessionid=93FA05E28C7286BF9D07C6D36A302694.2_cid394

[5] https://www.bundesfinanzministerium.de/Web/DE/Themen/Europa/ECOFIN_und_Eurogruppe/ecofin_und_eurogruppe.html

  • Bundesregierung sichert unbegrenzte Liquiditätshilfen zu[1]
  • Lagarde: EZB kann nicht alleinige Lösung sein[2]

Die Bundesregierung will Liquiditätshilfen für Unternehmen bereitstellen. Bundesfinanzminister Olaf Scholz spricht von einer „Bazooka“, mit der das Notwendige getan wird. Scholz und Wirtschaftsminister Peter Altmaier erklären explizit, es gebe keine Begrenzung der zur Verfügung gestellten Kredite. Unternehmen können Liquiditätshilfen bei der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) beantragen. Der Bürgschaftsrahmen der KfW wird um 93 Milliarden Euro auf nun 553 Milliarden Euro aufgestockt. Hilfen können von kleinen und großen Unternehmen von bis zu 2 Milliarden Euro Umsatz genutzt werden. Zusätzlich soll es Express-Bürgschaften geben um schnellstmöglich zu helfen. Medien sprechen von einem „Whatever-it-takes“ Moment. Der Dax legt nach den Zusagen der Bundesregierung um 7 Prozent zu.

Die Aussagen von Christine Lagarde, Präsidentin der EZB, auf einer Pressekonferenz, beruhigten die Märkte nicht. Nachdem verschiedene Zentralbanken ihre Leitzinsen senkten wurde ähnliches von der EZB erwartet. Doch diese kündigte keinerlei solcher Schritte an. Auf eine Frage eines Journalisten bezüglich der gestiegenen Anleihezinsen in Italien, verkündete Lagarde, es sei nicht die Aufgabe der EZB die Renditeaufschläge einzelner Staaten zu senken. Dies wurde als ein Zeichen der „Machtlosigkeit“ interpretiert. Der Dax schloss daraufhin mit seinem zweitschlechtesten Ergebnis jemals ab.


[1] https://www.tagesschau.de/wirtschaft/coronakrise-wirtschaft-101.html

[2] https://boerse.ard.de/anlagestrategie/konjunktur/ezb-in-der-defensive100.html

  • DAX fällt unter 10.000 Punkte[1]

In den letzten 3 Wochen ist der deutsche Leitindex DAX um über 30 Prozentpunkte abgestürzt. Noch nie in seiner Geschichte verlor der DAX so viele Punkte in derart kurzer Zeit.


[1] https://www.handelsblatt.com/finanzen/banken-versicherungen/boersenkrisen-im-vergleich-der-dax-erlebt-derzeit-den-schnellsten-crash-seiner-geschichte/25633512.html?ticket=ST-828183-9DPBpdttNaRHGJadtrx1-ap1

Bundeskanzlerin Angela Merkel sichert auf einer Pressekonferenz zu, Liquiditätshilfen auf den Weg zu bringen. Sie mahnt, alle EU-Mitgliedstaaten müssen nun aktiv werden. Ihre Regierung werde alles tun was Notwendig ist, um das Virus zu bekämpfen und die Wirtschaft zu unterstützen.

Während es keine festgelegte Definition für Pandemien gibt, wird meistens darunter eine Epidemie großen Ausmaßes verstanden, die sich über alle Kontinente ausbreitet. Der WHO-Chef, Tedros Adhanom Ghebreyesus, sieht diese Kriterien als erfüllt.


[1] https://www.zeit.de/politik/deutschland/2020-03/angela-merkel-corona-pressekonferenz-jens-spahn

[3]https://www.dw.com/de/who-spricht-bei-covid-19-nun-von-pandemie/a-52726789

  • „Schwarzer Montag“ an den Börsen[1]
  • Bundesländer verbieten Großveranstaltungen[2]
  • EU Regierungschefs lockern Schuldenregeln[3]
  • EU Kommission verkündet Hilfsmaßnahmen[4]

Weltweit stürzen Börsenwerte ab. Der DAX hat seinen größten Tagesverlust seit dem 11. September 2001 und verzeichnet ein Minus von 7,94 Prozent.

Einzelne Bundesländer verhängen Verbote für Großveranstaltungen. Während es Unterschiede gibt, zeichnet sich ein klarer Ton an: die Maßnahmen werden strenger über die Zeit.

Die EU-Regierungschefs schalten sich in einer, erstmals digital abgehaltenen, Konferenz zur Krise zusammen. Sie geben an, man müsse gemeinsam reagieren und flexibel mit bestehenden Regeln umgehen. Damit beziehen sie sich, u.a., auf den Stabilitäts- und Wachstumspakt der Neuverschuldungen der Mitgliedstaaten regelt.

Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen präsentiert ein EU-Hilfspaket von über 20 Mrd. Euro für die EU-Mitgliedstaaten. Es läuft unter dem Titel Corona Response Investment Initiative.


[1] https://www.tagesschau.de/wirtschaft/corona-wirtschaft-wallstreet-103.html

[2] https://www.zdf.de/nachrichten/politik/coronavirus-veranstaltungen-abgesagt-102.html

[3] https://www.consilium.europa.eu/de/press/press-releases/2020/03/10/statement-by-the-president-of-the-european-council-following-the-video-conference-on-covid-19/

[4] https://www.euractiv.com/section/coronavirus/news/eu-pledges-e25-billion-to-weather-coronavirus-impact/