Wie wir arbeiten Lösungen entwickeln, informieren, mobilisieren – unabhängig und überparteilich 29.07.2025 Seit unserer Gründung im Jahr 2018 arbeiten wir daran, die Finanzmärkte nachhaltiger, gerechter und stabiler zu machen. Wie wir das machen, erfahren Sie hier. Petitionen Mit unseren Petitionen bündeln wir die Kräfte der Bürger*innen: Über 300.000 Menschen forderten im September 2024 gemeinsam mit uns: „CumCum-Milliarden: Schredderpläne stoppen!“. Unter dem Deckmantel des Bürokratieabbaus wurde im Herbst 2023 ein Gesetz beschlossen, dass es Banken und Unternehmen ermöglicht, legal Beweise zu vernichten, die ihre Beteiligung an CumCum-Geschäften belegen könnten. Die Unterlagen sind dann weg – die Steuermilliarden auch. Obwohl das Gesetz verabschiedet wurde, erzielten wir einen Teilerfolg: Für Banken, Fonds und Versicherungen – also typische CumCum-Akteure – gilt das Gesetz erst ein Jahr später, ab 2026. Mit einer neuen Petition machen wir 2025 weiter Druck! Über 60.000 Menschen haben sich im September 2020 gemeinsam mit uns für eine bessere Personalausstattung bei den CumEx-Ermittlungen eingesetzt. Unsere Petition an den damaligen NRW-Ministerpräsidenten Armin Laschet hat gewirkt: Auch dank unseres Drucks wurde die Zahl der Ermittelnden mehr als verdoppelt! Im Juli 2019 forderten 83.000 Unterstützer*innen: „No Libra“ und wollten die Facebook-Währung mit ihrer Unterschrift stoppen. Mittlerweile steht fest: Facebooks Währung wird nicht in Europa starten – zumindest vorläufig. Im Januar 2023 forderten über 19.000 Unterstützer*innen mit uns, die Finanzlobby endlich in die Schranken zu weisen. Im Herbst 2023 verabschiedete der Bundestag die Reform des Lobbyregistergesetzes, in der sich zentrale Forderungen unserer Petition wiederfanden. Doch bei vielen Themen gibt es weiterhin Handlungsbedarf. Ermutigt durch diesen Etappensieg pochen wir weiter auf mehr Transparenz und schärfere Regeln für die Finanzlobby! Staatshilfen sollten nicht für Ausschüttungen an Aktionär*innen genutzt werden – weder in der Corona- noch in der Energiekrise. Unsere beiden Petitionen zu dem Thema wurden mehr als 47.000-mal unterschrieben – zumindest mit einem Teilerfolg Ende 2022, denn Staatshilfen zur Bewältigung der Energiekrise dürfen in vielen Fällen nicht als Dividenden ausgeschüttet werden. Zur Übersicht der aktuellen Petitionen Keine Petition verpassen: Jetzt Newsletter abonnieren und auf dem Laufenden bleiben! E-Mail* Unsere Datenschutzerklärung finden Sie hier. Anmelden Inhaltliche Arbeit Mit unserer inhaltlichen Arbeit versuchen wir direkten Einfluss zu nehmen: Unsere jährliche Auswertung des Lobbyregisters zeigt: Die Finanzlobby stellt die Lobbys anderer Branchen in den Schatten. Sie ist der Zivilgesellschaft zahlenmäßig klar überlegen und kann auf umfangreiche Netzwerke zurückgreifen – mächtig, mächtiger, Finanzlobby! Doch ein Großteil der Lobbyarbeit bleibt trotz Lobbyregister noch immer unter dem Radar. Vollständige Transparenz kann es nur mit strengeren Regeln geben, auf die wir mit verschiedenen Mitteln hinwirken. Neben der jährlichen Auswertung des Lobbyregisters werfen unsere Recherchen weitere Schlaglichter auf die Tätigkeiten der Finanzlobby: Wir haben uns unter anderem die Lobbystrategien der Private-Equity-Branche angeschaut und die Lobbymacht der Sparkassen unter die Lupe genommen. Mit einer Auswertung deckte Finanzwende 2023 auf: Die Deutsche-Bank-Tochter DWS ist Spitzenreiterin im Greenwashing. Sie hat mit ihren „nachhaltigen“ Fonds allein im Jahr 2022 Aktien fossiler Unternehmen im Wert von über 850 Millionen US-Dollar zugekauft – mehr als bei allen anderen untersuchten Fonds. Und das, obwohl die DWS in ihrer Werbung suggeriert, dass man mit Investments in ihre Fonds Gutes für Umwelt und Gesellschaft bewirken kann. Die Bankenrettungen im Rahmen der Finanzkrise kamen die Steuerzahlenden teuer zu stehen: Insgesamt kosteten uns die direkten Maßnahmen über 70 Milliarden Euro. Dennoch plant die Bundesregierung, Banken lieber über 2 Milliarden Euro aus einem deutschen Bankenrettungsfonds zu schenken, anstatt die Institute an den Kosten von damals zu beteiligen. Wir haben mit mehreren Aktionen, Briefen und Stellungnahmen deutlich gemacht, dass es keine Geschenke an die Banken geben darf! 13,75 Prozent Dispozins? Leider kein Scherz. Eine Auswertung von 3.400 Kontenmodellen bei 1.240 Banken im April 2020 zeigte, dass Banken und Sparkassen im Durchschnitt fast zehn Prozent – und in der Spitze sogar 13,75 Prozent – für einen Dispokredit verlangen. Gerade in Krisenzeiten sind Dispozinsen von zehn Prozent und mehr nicht zu rechtfertigen. Immerhin fünf der elf Institute mit den höchsten Dispozinsen haben diese seit unserer Veröffentlichung und der damit verbundenen öffentlichen Aufmerksamkeit gesenkt. Wer eine Riester-Rente abschließt, möchte vor allem eins: Sicherheit und Planbarkeit. Doch das interessiert einige Versicherer wenig. Mit einseitigen Kürzungen von Rentenansprüchen machen sie die Planbarkeit für ihre Kund*innen zunichte. Das ist nicht nur unfair, sondern auch unrechtmäßig. Aus diesem Grund unterstützte Finanzwende 2023 die Klage eines Versicherten gegen die Zurich vor Gericht. Vor dem Landgericht Köln gab es einen klaren juristischen Sieg: Das Gericht erklärte die einseitige Rentenkürzung im Fall des Versicherten für unwirksam. Inhaltliche Zusammenarbeit Sie haben jahrelange Erfahrung in der Finanzbranche, Finanzaufsicht oder Wissenschaft und wollen mit uns die Finanzmärkte verändern? Dann unterstützen Sie die Bürgerbewegung Finanzwende mit Ihrer Expertise! Mitmachen Aktionen Mit unseren Aktionen lenken wir die öffentliche Aufmerksamkeit auf wichtige finanzpolitische Themen, um Druck auf die Entscheidungsträger*innen auszuüben. Drei Beispiele: Mit einer Aktion haben wir in Luxemburg ein Urteil des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) zum Scoring-Verfahren der Schufa kommentiert. Anders als die Schufa Glauben machen wollte, ist der automatisch berechnete Schufa-Score immer wieder entscheidend für die Kreditwürdigkeit der Menschen. Aus einem EuGH-Urteil ergibt sich, dass die Schufa mehr Transparenz beim Scoring-Verfahren schaffen muss. Wir finden: Schufa-Macht muss weiter bröckeln! Gemeinsam mit dem Bund der Versicherten und dem Verbraucherzentrale Bundesverband haben wir vor dem Bundeskanzleramt zu einem Stopp der Riester-Rente aufgerufen. Es braucht einen Neustart für eine kostengünstige Zusatzvorsorge, die Riester-Rente ist gescheitert. Jedes Jahr trifft sich in Berlin die Elite der internationalen Finanzunternehmen bei der Konferenz „SuperReturn International“. Es ist das „Who is who“ der Branche, eine Art Speed-Dating der Renditejäger*innen – von der Öffentlichkeit weitestgehend unbemerkt. Um das zu ändern, waren wir zwei Jahre infolge vor Ort und haben mit Aktionen auf die Gefahren von Finanzinvestoren in der Daseinsfürsorge aufmerksam gemacht. Unter dem Motto „Unser Leben, ihr Profit“ konnten wir 2025 mit ver.di, der Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL) und dem Deutschen Mieterbund (DMB) ein breites zivilgesellschaftliches Bündnis für die Aktion vereinen. Der öffentlichen Hand entgehen jährlich mindestens 5,1 Milliarden Euro aufgrund von verfassungswidrigen Ausnahmen von der Erbschafts- und Schenkungssteuer für Superreiche. Dabei handelt es sich um die größte Steuersubvention Deutschlands – und das ausgerechnet für die Reichsten der Gesellschaft. Das Geld fehlt an vielen Stellen, weshalb wir zusammen mit taxmenow und dem Netzwerk Steuergerechtigkeit im Rahmen zahlreicher Aktionen auf ein Ende der Steuerprivilegien für Superreiche drängen. Als das Grundgesetz 75 Jahre alt wurde, brachten wir Menschen aus Wirtschaft, Justiz und Kultur zusammen. Mit der prominenten Unterstützung forderten wir: Schluss mit den Steuerprivilegien für Superreiche! CumEx-Geschäfte stehen für den größten Steuerraub der deutschen Geschichte. Dass wir heute über CumEx so viel wissen, verdanken wir vor allem dem Wirtschaftsanwalt Eckart Seith. Doch anstatt für seinen Mut und seine Aufklärung gefeiert zu werden, musste sich Seith ab 2019 in der Schweiz selbst vor Gericht verantworten – wegen angeblicher Gesetzesverstöße. Deswegen protestiert Finanzwende seit der Gründung im Jahr 2018 immer wieder gegen die Anklage und für Solidarität mit Eckart Seith – so auch Ende 2024 gemeinsam mit Transparency International Deutschland vor dem Obergericht in Zürich. Nach einem langen Hin und Her wurde der Prozess Ende 2024 eingestellt. Bei Aktionen unterstützen Wir wollen auch auf der Straße mit kreativen Protestaktionen Druck ausüben! Helfen Sie uns dabei und melden Sie sich bei unserem Aktionsnewsletter an, um immer über aktuelle Aktionen in Ihrer Nähe informiert zu werden. Mehr erfahren Kooperationen Wir arbeiten mit vielen Akteur*innen zusammen, um Synergien zu nutzen und unsere Schlagkraft gemeinsam zu verstärken. Unsere Kooperationspartner*innen Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL) Die Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL) ist ein Zusammenschluss von konventionell und ökologisch wirtschaftenden Bauernhöfen, die gemeinsam für eine zukunftsfähige sozial- und umweltverträgliche Landwirtschaft, sowie für entsprechende politische Rahmenbedingungen eintreten. Gemeinsam mit der AbL, ver.di und dem Deutschen Mieterbund (DMB) hat Finanzwende 2025 unter dem Motto „Unser Leben, ihr Profit“ eine Protestaktion bei der „SuperReturn“-Konferenz veranstaltet. Bund der Versicherten (BdV) Der Bund der Versicherten e. V. ist eine gemeinnützige Verbraucherschutzorganisation, die für die Rechte von Verbraucher*innen im Versicherungswesen eintritt. Mit rund 45.000 Mitgliedern bildet sie ein Gegengewicht zur Versicherungslobby. Gemeinsam mit vzbv und BdV hat Finanzwende im Mai 2021 eine Verbraucherallianz gebildet, die in einer Petition den Stopp der Riester-Rente fordert. Campact Mit Campact streiten über zwei Millionen Menschen für progressive Politik. Die Organisation ist bekannt für Online-Appelle und große Demonstrationen – aber auch für lokale Aktionen, die für Aufsehen sorgen. Gemeinsam mit dem Umweltinstitut München e.V. und Campact haben wir im Mai 2020 an die Bundesregierung appelliert: Keine Staatshilfen für Steuertrickser und Klimasünder! In einer gemeinsamen Protestaktion vor dem Kanzleramt haben wir außerdem die Lufthansa-Rettung kritisiert. Eine Studie im Auftrag von Finanzwende hatte gezeigt, dass das Unternehmen sehr wahrscheinlich Gewinne in Schattenfinanzzentren verschiebt. Im Januar 2022 starteten wir gemeinsam mit Campact und weiteren Organisationen die Petition Kein Geld für Atom und Gas! Seit Juni 2023 läuft die gemeinsame Petition Schufa: Finger weg von meinem Konto! Finanzwende nutzt zudem regelmäßig WeAct, die Petitionsplattform von Campact. Das gilt für die Petitionen „CumCum-Milliarden: Schredderpläne stoppen!“ und „CumCum-Milliarden: Zeit ist Steuergeld“. Deutsche Mieterbund e. V. (DMB) Der Deutsche Mieterbund e. V. (DMB) ist die Dachorganisation für mehr als 300 örtliche Mietervereine in Deutschland. Er ist die politische Interessenvertretung aller Mieter*innen in Deutschland. Gemeinsam mit dem Deutschen Mieterbund (DMB), der Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL) und ver.di hat Finanzwende 2025 unter dem Motto „Unser Leben, ihr Profit“ eine Protestaktion bei der „SuperReturn“-Konferenz veranstaltet. Finance Watch Um eine wirkliche Veränderung an den Finanzmärkten zu erreichen, müssen sowohl die Interessenvertretung als auch die Kommunikation an Politik und Öffentlichkeit auf europäischer und nationaler Ebene erfolgen. Deswegen engagieren wir uns aktiv in der Mitgliedschaft von Finance Watch. FragDenStaat Jede Person hat das Recht auf Informationen aus Politik und Verwaltung. Das „Portal für die Informationsfreiheit“ hilft Bürger*innen dabei, ihr Recht durchzusetzen. Gemeinsam mit FragDenStaat haben wir den Coronahilfen-Tracker entworfen, der alle großen Coronahilfen des Staates listet. Darüber hinaus gibt der Coronahilfen-Tracker auch Informationen zu den begünstigten Unternehmen und schafft so Transparenz, wer von unseren Steuergeldern profitiert. Außerdem haben wir eine erfolgreiche Klage von FragDenStaat unterstützt, mit der die Versorgungsanstalt des Bundes (VBL) zu mehr Transparenz in Sachen Nachhaltigkeit verpflichtet wurde. Finanztip Der Geldratgeber Finanztip bietet über 1.000 Online-Ratgeber und einen kostenlosen wöchentlichen Newsletter mit 850.000 Abonnent*innen. Mit konkreten Tipps und Musterschreiben soll den Leser*innen ihr Verbraucheralltag erleichtert werden. Gemeinsam mit der Verbraucherzentrale Sachsen und dem Geldratgeber Finanztip haben wir im Januar 2022 an den Deutschen Sparkassen- und Giroverband (DSGV) appelliert: Sparkassen: Zahlt die Zinsen! Netzwerk Steuergerechtigkeit Das Netzwerk Steuergerechtigkeit arbeitet seit Jahren zu Steuerfragen und der wachsenden Ungleichheit. Gemeinsam mit dem Netzwerk Steuergerechtigkeit und taxmenow fordern wir seit September 2021 Steuerprivilegien für Superreiche zu kippen. Denn sie verursachen hohe Profite für eine kleine Anzahl von Personen und kosten die Gesellschaft 80 Milliarden Euro jährlich. taxmenow taxmenow widerlegt als Initiative von Millionär*innen, dass höhere Steuern nur die fordern, die sie nicht zahlen müssen. Gemeinsam mit taxmenow und dem Netzwerk Steuergerechtigkeit fordern wir seit September 2021 Steuerprivilegien für Superreiche zu kippen. Denn sie verursachen hohe Profite für eine kleine Anzahl von Personen und kosten die Gesellschaft 80 Milliarden Euro jährlich. Transparency International Deutschland e.V. Transparency International Deutschland e.V. arbeitet deutschlandweit an einer effektiven und nachhaltigen Bekämpfung und Eindämmung der Korruption. Gemeinsam mit Transparency International Deutschland hat Finanzwende 2024 in Zürich für Solidarität mit Seith demonstriert und einen Freispruch für den Whistleblower gefordert. Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) ist die zweitgrößte Gewerkschaft Deutschlands. Gemeinsam mit ver.di, dem Deutschen Mieterbund (DMB) und der Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL) hat Finanzwende 2025 unter dem Motto „Unser Leben, ihr Profit“ eine Protestaktion bei der „SuperReturn“-Konferenz veranstaltet. Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) Der Verbraucherzentrale Bundesverband bündelt als Dachverband die Kräfte der 16 Verbraucherzentralen in den Bundesländern sowie weiterer 28 verbraucherpolitischer Organisationen. Gemeinsam mit vzbv und BdV hat Finanzwende im Mai 2021 eine Verbraucherallianz gebildet, die in einer Petition den Stopp der Riester-Rente fordert. Verbraucherzentrale NRW Die Verbraucherzentrale NRW klärt insbesondere nordrhein-westfälische Verbraucher*innen über Fallstricke auf und bietet unter anderem in Form von individuellen Beratungen Unterstützung an. Die Verbraucherzentrale NRW geht gemeinsam mit der Bürgerbewegung Finanzwende juristisch gegen die Zurich Lebensversicherung gegen unzulässige Riester-Rentenkürzungen vor. Verbraucherzentrale Sachsen Die Verbraucherzentrale Sachsen klärt insbesondere sächsische Verbraucher*innen über Fallstricke auf und bietet unter anderem in Form von individuellen Beratungen Unterstützung an. Beim Thema Prämiensparen steht die Verbraucherzentrale an der Spitze der juristischen Auseinandersetzung mit Sparkassen. Gemeinsam mit der Verbraucherzentrale Sachsen und dem Geldratgeber Finanztip haben wir im Januar 2022 an den Deutschen Sparkassen- und Giroverband (DSGV) appelliert: Sparkassen: Zahlt die Zinsen!
Inhaltliche Zusammenarbeit Sie haben jahrelange Erfahrung in der Finanzbranche, Finanzaufsicht oder Wissenschaft und wollen mit uns die Finanzmärkte verändern? Dann unterstützen Sie die Bürgerbewegung Finanzwende mit Ihrer Expertise! Mitmachen
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