Verbraucherschutz 04.08.2025 Im Finanzbereich sind Verbraucher*innen gegenüber Banken, Versicherungsunternehmen und Co. oftmals strukturell unterlegen. Dieses Ungleichgewicht spiegelt sich häufig in teuren Verträgen, komplexen Produkten und im provisionsbasierten Verkauf wider. Um die Position der Kund*innen zu stärken, setzt sich Finanzwende für einen effektiven Verbraucherschutz ein. Finanzfragen lassen die Herzen von Verbraucher*innen selten höherschlagen. Kein Wunder, denn in einem Dschungel voller komplexer und risikoreicher Produkte ist es schwer, den Überblick zu behalten. Wer weiß schon, wie genau die Riester-Rente funktioniert, welche Bank gut berät oder welche Kosten Inkassounternehmen geltend machen dürfen? Dabei geht es oft um enorme Summen. Fehlendes Fachwissen und Informationslücken auf Seiten der Kundschaft machen es Banken und Co. leicht: Sie sind die Einfallstore für versteckte Kosten, nachteilige Klauseln und mitunter auch unredliche Praktiken. Außerdem fehlt es Verbraucher*innen häufig an Zeit und Geld, um die eigenen Interessen erfolgreich gegen finanzstarke Konzerne zu verteidigen. Die unabhängige Verbraucherberatung von Finanzwende hilft dabei, Wissenslücken zu schließen. Ob Vermögensaufbau, Finanzberatung oder Themen wie Überschuldung und Insolvenz – bei uns finden Sie verständliche Informationen, Tipps und hilfreiche Links zur weiteren Lektüre. Verbraucherberatung Konsument*innen sitzen gegenüber mächtigen Vertragspartner*innen wie Versicherern und Banken sehr oft am kürzeren Hebel. Deren Wissensvorsprung ist enorm. Und dennoch: Information hilft. Unsere Verbraucherberatung will Ihnen Mut machen. Mehr erfahren Finanzwende setzt sich für einen effektiven Verbraucherschutz im Finanzbereich ein. Jetzt Newsletter abonnieren und auf dem Laufenden bleiben: E-Mail* Unsere Datenschutzerklärung finden Sie hier. Anmelden Beratung? Bitte unabhängig! Wer sich über Finanzprodukte informieren möchte, ist sehr oft auf gute Beratung angewiesen. Doch viele, die sich Berater*innen nennen, leben vom Verkauf und handeln nicht unbedingt im besten Interesse der Kundschaft. Denn Provisionen, die den Verkauf von Produkten belohnen, setzen falsche Anreize. Das führt immer wieder dazu, dass Menschen nicht die Finanzprodukte kaufen, die gut für sie sind, sondern die, mit denen die Verkäufer*innen am meisten Geld verdienen. Wir fordern daher ein Ende des Provisionsverkaufs. Bei der Finanzberatung sollten die Interessen der Anleger*innen an erster Stelle stehen. Vorsicht Provisionsvertrieb! Noch immer steht in Deutschland „Finanzberatung“ drauf, wo oft „Finanzvertrieb“ drin ist. Unabhängige Beratung im Kundeninteresse gibt es kaum. Das muss sich ändern – doch das geht nur, wenn so wie in anderen europäischen Ländern Provisionen verboten werden. Mehr erfahren MLP: Unabhängige Lehre passt nicht zu Finanzvertrieb Die MLP Finanzberatung ist einer der großen Finanzvertriebe in Deutschland. Nach außen brüstet sie sich damit, Personen in Finanzfragen entscheidungsfähiger zu machen und „Beratung als Profession“ zu verstehen. Das Kalkül dahinter ist simpel: guter Eindruck, gutes Geschäft. Die Erwartungen der Verbraucher*innen sind bei näherer Betrachtung aber nicht immer zu halten, wie unsere Analyse von drei typischen MLP-Nebelkerzen zeigt. MLP hat zunehmend eine junge Zielgruppe im Visier: Bundesweit gibt es zahlreiche Kooperationen mit Hochschulen. An der Goethe-Universität Frankfurt dürfen die Vermittler*innen Seminare auf dem Campus anbieten. Dabei nutzt der Finanzkonzern das Vertrauen und die fehlende Erfahrung der jungen Menschen aus. Er gibt vor, an der Bildung von Studierenden interessiert zu sein, aber eigentlich geht es dem Konzern nur um das eigene Geschäft. Wir fordern deshalb: MLP muss runter vom Campus! MLP: Viel Nebel, wenig Kerzen Es lohnt sich, darauf zu achten, wo der Finanzvertrieb MLP sprachlich mit Nebelkerzen wirft. Vom zentralen Geschäftszweck von MLP, dem Verkauf von Finanzprodukten, ist öffentlich eher selten die Rede. Finanzwende analysiert drei typische MLP Nebelkerzen. Mehr erfahren Schufa: Datensammlerin auf Mission Die Schufa ist Deutschlands bekannteste Wirtschaftsauskunftei. Sie sammelt Daten über das Zahlungsverhalten von Verbraucher*innen, wertet diese aus und erstellt eine Einschätzung zur Zahlungsfähigkeit der Verbraucher*innen. Banken und Händler nutzen diese Schufa-Bewertung beispielsweise, um das Risiko eines Kreditausfalls abzuwägen. Aber: Die Schufa ist eben keine offizielle Stelle, sondern ein privatwirtschaftliches Unternehmen. Dennoch spielt sie eine zentrale Rolle im Leben vieler Menschen. Ihre Bewertungen können darüber entscheiden, ob jemand einen Handyvertrag erhält oder eine Wohnung findet. Gerade für finanzschwache Menschen gilt allzu oft: schlechte Bewertung, schlechte Chancen. Hinzu kommt, dass die Auskunftei selbst nicht gerade durch Transparenz glänzt. Dafür gab es von uns bereits eine Finanzschelle. Nun wirbt die Schufa auch noch dafür, dass Kund*innen ihr freiwillig Einblick in das Bankkonto gewähren. Wir fordern mit fast 400.000 Menschen: Finger weg von meinem Konto! Schufa: Finger weg von meinem Konto! Die Schufa greift schon heute tief in das Leben und die gesellschaftliche Teilhabe von uns allen ein. Nun will sie zusätzlich Einblick in sensible Kontoinformationen gewinnen. Wir stellen uns dagegen und fordern stattdessen Transparenz! Jetzt unterzeichnen Ratenkredite: Achtung Kreditfalle! Auch bei Banken sind Verbraucher*innen oft nicht gut beraten. Bei Ratenkrediten wird das Problem besonders gut sichtbar. Eine von uns in Auftrag gegebene Studie enthüllte schon vor Jahren massive Probleme bei der Kreditvergabe und Verkaufsgesprächen. Die Kreditnehmenden kommt das oft teuer zu stehen. So werden Banken ihrer gesellschaftlichen Verantwortung nicht gerecht. Achtung Kreditfalle! Eine von uns in Auftrag gegebene Studie stellt massive Probleme bei der Ratenkreditvergabe fest: Verkaufsgespräche wurden von den Banken schlecht geführt und extrem teure Kredite vergeben. Banken machen sich dadurch mitschuldig, wenn Menschen in die Überschuldung getrieben werden. Mehr erfahren Offene Immobilienfonds: Wenn die Betonsäulen bröckeln Offene Immobilienfonds werden von Banken gern als solide Anlage mit stabilen Renditen vertrieben. Die Erfahrung der letzten Jahre hat allerdings gezeigt: Die Produkte kommen teils mit erheblichen Risiken daher, Wertverluste sind nicht ausgeschlossen. So verloren einzelne Fonds wie etwa der Fonds UniImmo:Wohnen ZBI im Jahr 2024 auf einen Schlag rund 17 Prozent des Werts. Finanzwende hat ein Gutachten zu offenen Immobilienfonds in Auftrag gegeben. Es zeigt: Die vermeintliche Sicherheit der Anlagen erweist sich allzu oft als Illusion. Obendrein zahlten Anleger*innen beim Anteilserwerb häufig mehr als nötig oder die Produkte waren mit erheblichen Kosten belastet. Offene Immobilienfonds: Wackelige Fundamente Banken und Sparkassen vertreiben massenhaft offene Immobilienfonds an oftmals konservative Anleger*innen. Das Versprechen: eine solide Anlage mit stabilen Erträgen. Die jüngsten Abwertungen einiger Fonds zeigen aber: Die Produkte sind keine sichere Geldanlage, sondern kommen mit Risiken daher. Mehr erfahren Sparkassen: Zahlt die Zinsen! Sparkassen machen es im Übrigen nicht besser. Sie werden ihrem guten Image als nette Bank von nebenan keineswegs gerecht. Von uns gab es deshalb bereits eine gehörige Finanzschelle. Ein Beispiel: Jahrelang haben zahlreiche Sparkassen bei Prämiensparverträgen die Zinsen für ihre Kundschaft falsch berechnet, wie schon der Bundesgerichtshof bestätigte. Jetzt spielen sie auf Zeit und hoffen, dass die Ansprüche verjähren. Wir wollen die Sparkassen damit nicht länger davonkommen lassen! Deshalb haben wir gemeinsam mit Finanztip und der Verbraucherzentrale Sachsen einen Appell an den Sparkassenverbands-Präsidenten Helmut Schleweis gestartet, den über 17.500 Bürgerinnen und Bürger unterzeichnet haben. Wir bleiben auch in Zukunft an dem Thema dran. Sparkassen: Verantwortung übernehmen, statt auf Verjährung setzen Über Jahre haben viele Sparkassen die Zinsen bei Prämiensparverträgen falsch berechnet und Kund*innen Zinszahlungen vorenthalten. Weil viele Finanzinstitute darauf bauen, dass die Ansprüche verjähren, forderten über 17.500 Bürger*innen: „Sparkassen: Zahlt die Zinsen!“ Mehr erfahren Dispozins: Zehn Prozent sind viel zu viel Auch sonst bekleckern sich Banken nicht gerade mit Ruhm im Umgang mit Zinsen, wie hohe Dispozinsen zeigen. Durchschnittlich nahmen Banken in der Corona-Krise fast 10 Prozent, wenn Kund*innen ihr Girokonto überzogen. Das zeigt die von uns in Auftrag gegebene Auswertung von über 3.400 Kontomodellen. Damit tragen die Banken zur Überschuldung bei – anstatt ihren Teil zur Lösung in Krisenzeiten beizusteuern. Dispozins runter! Hohe Dispozinsen können in der Corona-Krise unverschuldet zu einer finanziellen Überlastung von Menschen beitragen und in die Überschuldung führen. Dispozinsen von zehn Prozent und mehr sind nicht zu rechtfertigen. Finanzwende fordert die Banken und Sparkassen auf, diese Praxis einzustellen. Mehr erfahren Inkasso: Schluss mit überzogenen Kosten Auch überteuertes und unseriöses Inkasso ist für viele Menschen ein massives Ärgernis. In den letzten Jahren erhielten Millionen Menschen Inkassobriefe: Eine liegengelassene Rechnung oder ein Zahlendreher passieren schnell. Es bleibt dann aber nicht bei dem offenen Betrag, sondern die Adressierten müssen zusätzlich oft horrende Gebühren an das Inkasso-Unternehmen entrichten. Am Beispiel der Otto Gruppe und seiner Inkasso-Tochter EOS zeigten wir im Jahr 2020, dass selbst renommierte Unternehmen mit fragwürdigen Inkasso-Praktiken arbeiten. Damit muss Schluss sein! Inkasso Mehr als 20 Millionen Zahlungsforderungen werden jedes Jahr an säumige Schuldner*innen versendet. Viele Bürger*innen sehen sich mit überhöhten Kosten oder unseriösem Gebaren von Inkassofirmen konfrontiert. Die Inkasso-Reformen der Bundesregierung haben das Problem bisher nicht gelöst. Mehr erfahren Wem nutzt das Sparen mit Versicherungen? Teils dienen kapitalbildende Versicherungen dem Versicherer eher als dem Versicherten. Kritisch wird es häufig beispielsweise bei Indexpolicen in der Altersvorsorge, bei denen die Überschüsse in Indexoptionen am Aktienmarkt investiert werden. Das Versprechen: Kund*innen profitieren von den boomenden Börsen und können so privat für den Ruhestand vorsorgen. Tatsächlich entpuppen sich die Verträge aber häufig als wenig ertragreich, fest vereinbart sind nur die Gebühren für die Versicherer. Faire Altersvorsorge geht anders! Lesen Sie hier mehr über den Einfluss der Versicherungslobby. Finanzwende unterstützen Verbraucherschutz im Finanzbereich stärken! Damit wir weiter gegen das Ungleichgewicht im Finanzbereich aktiv werden können, brauchen wir Ihre Unterstützung. Jetzt Fördermitglied werden! Die Riester-Rente muss weg! Staatlich bezuschusste Rentenmodelle schneiden allerdings nicht besser ab. Das Negativbeispiel schlechthin: die rund 15 Millionen Riester-Verträge, die die Deutschen bislang abgeschlossen haben. Laut einer Finanzwende-Auswertung floss bei Riester-Versicherungen durchschnittlich nahezu jeder vierte eingezahlte Euro in die Produktkosten. Fast ein Viertel des Sparbetrags kam also gar nicht auf dem Vorsorgekonto der Sparenden an. Der Unmut der Kund*innen macht sich mittlerweile auch in den Vertragszahlen bemerkbar: Seit dem Jahr 2018 ist die Zahl der bestehenden Riester-Verträge um rund 1,6 Millionen gesunken. Die hohen Kosten sind beim Riestern allerdings nicht das einzige Manko. Zum Teil werden der Kundschaft auch ursprünglich vereinbarte Renten nachträglich gekürzt. Wir halten das nicht nur für unfair, sondern auch für unwirksam. Finanzwende unterstützte deshalb die Klage eines Verbrauchers gegen eine große Versicherungsgesellschaft – mit Erfolg! Das Landgericht Köln entschied, dass die Vertragsklausel unwirksam ist, auf die sich der Versicherer Zurich berufen hatte, um dem Mann seine zukünftige Riester-Rente zu kappen. Das Urteil hatte Signalcharakter. Das alles zeigt: Statt weiter an der unreformierbaren Riester-Rente festzuhalten, muss ein echter Systemwechsel her. Wir fordern ein kostengünstiges, einfaches und staatlich organisiertes Vorsorgeprodukt für alle, das sich an dem schwedischen Vorsorgefonds orientiert. Warum die Riester-Rente in den Ruhestand geschickt werden sollte Die Riester-Rente ist eine zusätzliche private Altersvorsorge, die vom Staat mit Zuschüssen und Steuererleichterungen gefördert wird. Doch trotz etlichen Reformen und zig Milliarden Euro Steuergeld lohnt sich die Riester-Rente oft genug nicht. Mehr erfahren No Libra – keine Risiken durch eine private digitale Weltwährung Weltweit hat rund jeder dritte Mensch ein Social-Media-Konto bei Meta Platforms, ehemals Facebook. Das Unternehmen ist damit einer der größten Datensammler überhaupt. Neben Bewegungsdaten, Nachrichten und Konsumverhalten wollte Meta durch die Einführung seiner eigenen Währung Libra (später in Diem umbenannt) auch noch sensible Zahlungsinformationen seiner Nutzenden gewinnen. So eine private digitale Weltwährung würde nicht nur eine Gefahr für den Datenschutz darstellen, sondern birgt auch noch enorme finanzielle Risiken – für die Sicherheit des Geldes der Nutzenden und die Stabilität unserer Wirtschaft allgemein. Zusammen mit WeMove.eu und FinanceWatch haben wir über 83.000 Unterschriften gegen die Einführung von Libra gesammelt. Meta hat die Pläne für Libra und Diem verworfen. Das zeigt: ziviler Widerstand wirkt! Doch die Pläne von Big Tech-Firmen in das Geschäft mit Finanzen und Währungen einzusteigen, sind lange noch nicht vom Tisch. Es gilt, wachsam zu bleiben. No Libra Mit der Einführung der Digitalwährung Libra will Facebook künftig digitale Zahlungen rund um den Globus verschicken. Dadurch gerät jede*r einzelne und geraten wir alle als Gesellschaft in eine gefährliche Abhängigkeit – viel gefährlicher noch als die von den Großbanken. Um das zu verhindern, fordern wir ein Verbot der privaten Währung Libra. Mehr erfahren
Verbraucherberatung Konsument*innen sitzen gegenüber mächtigen Vertragspartner*innen wie Versicherern und Banken sehr oft am kürzeren Hebel. Deren Wissensvorsprung ist enorm. Und dennoch: Information hilft. Unsere Verbraucherberatung will Ihnen Mut machen. Mehr erfahren
Vorsicht Provisionsvertrieb! Noch immer steht in Deutschland „Finanzberatung“ drauf, wo oft „Finanzvertrieb“ drin ist. Unabhängige Beratung im Kundeninteresse gibt es kaum. Das muss sich ändern – doch das geht nur, wenn so wie in anderen europäischen Ländern Provisionen verboten werden. Mehr erfahren
MLP: Viel Nebel, wenig Kerzen Es lohnt sich, darauf zu achten, wo der Finanzvertrieb MLP sprachlich mit Nebelkerzen wirft. Vom zentralen Geschäftszweck von MLP, dem Verkauf von Finanzprodukten, ist öffentlich eher selten die Rede. Finanzwende analysiert drei typische MLP Nebelkerzen. Mehr erfahren
Schufa: Finger weg von meinem Konto! Die Schufa greift schon heute tief in das Leben und die gesellschaftliche Teilhabe von uns allen ein. Nun will sie zusätzlich Einblick in sensible Kontoinformationen gewinnen. Wir stellen uns dagegen und fordern stattdessen Transparenz! Jetzt unterzeichnen
Achtung Kreditfalle! Eine von uns in Auftrag gegebene Studie stellt massive Probleme bei der Ratenkreditvergabe fest: Verkaufsgespräche wurden von den Banken schlecht geführt und extrem teure Kredite vergeben. Banken machen sich dadurch mitschuldig, wenn Menschen in die Überschuldung getrieben werden. Mehr erfahren
Offene Immobilienfonds: Wackelige Fundamente Banken und Sparkassen vertreiben massenhaft offene Immobilienfonds an oftmals konservative Anleger*innen. Das Versprechen: eine solide Anlage mit stabilen Erträgen. Die jüngsten Abwertungen einiger Fonds zeigen aber: Die Produkte sind keine sichere Geldanlage, sondern kommen mit Risiken daher. Mehr erfahren
Sparkassen: Verantwortung übernehmen, statt auf Verjährung setzen Über Jahre haben viele Sparkassen die Zinsen bei Prämiensparverträgen falsch berechnet und Kund*innen Zinszahlungen vorenthalten. Weil viele Finanzinstitute darauf bauen, dass die Ansprüche verjähren, forderten über 17.500 Bürger*innen: „Sparkassen: Zahlt die Zinsen!“ Mehr erfahren
Dispozins runter! Hohe Dispozinsen können in der Corona-Krise unverschuldet zu einer finanziellen Überlastung von Menschen beitragen und in die Überschuldung führen. Dispozinsen von zehn Prozent und mehr sind nicht zu rechtfertigen. Finanzwende fordert die Banken und Sparkassen auf, diese Praxis einzustellen. Mehr erfahren
Inkasso Mehr als 20 Millionen Zahlungsforderungen werden jedes Jahr an säumige Schuldner*innen versendet. Viele Bürger*innen sehen sich mit überhöhten Kosten oder unseriösem Gebaren von Inkassofirmen konfrontiert. Die Inkasso-Reformen der Bundesregierung haben das Problem bisher nicht gelöst. Mehr erfahren
Verbraucherschutz im Finanzbereich stärken! Damit wir weiter gegen das Ungleichgewicht im Finanzbereich aktiv werden können, brauchen wir Ihre Unterstützung. Jetzt Fördermitglied werden!
Warum die Riester-Rente in den Ruhestand geschickt werden sollte Die Riester-Rente ist eine zusätzliche private Altersvorsorge, die vom Staat mit Zuschüssen und Steuererleichterungen gefördert wird. Doch trotz etlichen Reformen und zig Milliarden Euro Steuergeld lohnt sich die Riester-Rente oft genug nicht. Mehr erfahren
No Libra Mit der Einführung der Digitalwährung Libra will Facebook künftig digitale Zahlungen rund um den Globus verschicken. Dadurch gerät jede*r einzelne und geraten wir alle als Gesellschaft in eine gefährliche Abhängigkeit – viel gefährlicher noch als die von den Großbanken. Um das zu verhindern, fordern wir ein Verbot der privaten Währung Libra. Mehr erfahren