Digitalisierung im Finanzsektor: Big Tech, Krypto-Crash & digitaler Euro 11.11.2025 Die Digitalisierung schreitet nicht nur im Alltag, sondern auch im Finanzsektor zunehmend voran. Das ist nicht nur bequem, es birgt leider auch Risiken: zum Beispiel der zunehmende Einfluss von Big Tech-Konzerne oder ein drohender Finanz-Crash durch den Krypto-FInanzsektor. Finanzwende beleuchtet diese Risiken und setzt sich für sichere und unabhängige Lösungen ein, die Bürger*innen dienen und nicht den Interessen der Finanzlobby. Die Digitalisierung prägt nicht nur unseren Alltag, sondern auch die Finanzwelt: Ob beim kontaktlosen Bezahlen mit dem Smartphone im Supermarkt, beim Ratenkauf im Online-Shop oder beim Investieren auf Trading-Plattformen. Was auf den ersten Blick bequem und einfach erscheint, birgt zahlreiche Risiken – für Verbraucher*innen, Unternehmen und sogar die Finanzstabilität. Finanzwende arbeitet für ein stabiles Finanzsystem. Jetzt Newsletter abonnieren und auf dem Laufenden bleiben: E-Mail* Unsere Datenschutzerklärung finden Sie hier. Anmelden Big Tech-Konzerne auf dem Vormarsch Immer mehr Menschen in Deutschland nutzen die mobilen Bezahlsysteme von Big Tech-Konzernen wie Apple Pay oder Google Pay. Die Technologie-Riesen kommen eigentlich aus den USA und China und dominieren heute schon ganze Sektoren in der EU. Nun dringen sie zunehmend in den europäischen Finanzsektor ein. Das schafft Risiken. Denn sollten ohnehin schon zu große und mächtige Technologie-Riesen zu Finanz-Riesen werden, könnten sie zur Gefahr für Verbraucher*innen, den fairen Wettbewerb und die Finanzstabilität werden. In unserer E-Mail-Reihe zu Big Techs lernen Sie mehr über diese Entwicklung, mögliche Risiken und Antworten. Melden Sie sich an und bleibe auf dem Laufenden! Big Tech, Big Money. Big Problem? Was müssen wir tun, um unsere digitale und finanzielle Souveränität zurückzugewinnen? Wie können wir die drohende Dominanz von Big Tech-Konzernen noch aufhalten? Das erfahren Sie in unserer vierteiligen E-Mail-Reihe. Jetzt anmelden Ist der nächste Finanz-Crash ein Krypto-Crash? Krypto-Werte wie Stablecoins sind in aller Munde – nicht zuletzt durch die offensive Unterstützung von US-Präsident Donald Trump. Die Möglichkeit privater Währungen reizt auch die Big Tech-Konzerne seit Jahren – bisher erfolglos. Das könnte sich schon bald ändern. Der Krypto-Finanzsektor ist bis heute spekulativ und hochriskant: Im Jahr 2022 verlor der Krypto-Sektor binnen sechs Monaten über zwei Drittel seiner Marktkapitalisierung. Für Krypto-Anleger*innen verheerend, doch der übrige Finanzsektor blieb unbeschadet. Das hat sich geändert: Ein erneuter Krypto-Crash könnte sich durch die zunehmende Verflechtung flächendeckend auf Anleger*innen, den traditionellen Finanzsektor und somit auch unsere Wirtschaft auswirken. Standpunkt: Krypto europäisch beaufsichtigen! Der rasante Aufschwung des Kryptomarkts stellt Finanzaufsichtsbehörden vor eine neue Herausforderung. Um die Finanzstabilität zu sichern brauchen wir eine starke europäische Aufsicht. Mehr erfahren Wird auch unser Bargeld digital? Der digitale Euro soll das Bargeld ergänzen und ins digitale Zeitalter holen. Ob direkt im Supermarkt oder online bezahlen – mit dem digitalen Euro soll es möglich sein. Der digitale Euro hat das Potential, vieles besser zu machen. Denn gerade im Zahlungsverkehr ist die EU hochgradig abhängig von US-amerikanischen Zahlungsdiensten. Diese kritische Infrastruktur soll durch den digitalen Euro wieder unter europäische Kontrolle gebracht werden. Er soll die Unabhängigkeit der EU auch von neuen Finanzakteuren wie Big Tech-Konzernen stärken. PayPal ersetzt Bargeld – doch wer ersetzt PayPal? Carolina Melches und Gerhard Schick haben in dem Web-Seminar vom 21.07.2025 darüber gesprochen, was es bedeutet, wenn die Welt des digitalen Bezahlens von großen, nicht europäischen Konzernen wie PayPal, Visa und Co. dominiert wird. Jetzt anschauen! Jetzt anschauen Die genaue Ausgestaltung und Funktionen sind noch nicht endgültig festgelegt. Um die Potenziale des digitalen Euros auszuschöpfen, muss er sich an klaren Prinzipien orientieren. Finanzwende setzt sich für einen sicheren und unabhängigen digitalen Euro ein, der die Privatsphäre schützt, Bürger*innen dient und nicht den Interessen der Finanzlobby zugutekommt. Leitlinien für einen digitalen Euro Der digitale Euro soll bis 2028 fertig vorbereitet werden. Doch um wirklich erfolgreich zu sein, sollte er im Interesse der Bürger*innen und nicht der Finanzbranche gestaltet werden. Finanzwende hat fünf Leitlinien zusammengestellt, an denen sich der digitale Euro orientieren sollte. Mehr erfahren
Big Tech, Big Money. Big Problem? Was müssen wir tun, um unsere digitale und finanzielle Souveränität zurückzugewinnen? Wie können wir die drohende Dominanz von Big Tech-Konzernen noch aufhalten? Das erfahren Sie in unserer vierteiligen E-Mail-Reihe. Jetzt anmelden
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Leitlinien für einen digitalen Euro Der digitale Euro soll bis 2028 fertig vorbereitet werden. Doch um wirklich erfolgreich zu sein, sollte er im Interesse der Bürger*innen und nicht der Finanzbranche gestaltet werden. Finanzwende hat fünf Leitlinien zusammengestellt, an denen sich der digitale Euro orientieren sollte. Mehr erfahren